Die Stadt Bamberg lädt seit 2010 jährlich zur Aktion "Bamberg on tour" ein. Auch dieses Jahr werden zwischen Juni und Oktober vier spannende Fahrradtouren a...
Die Stadt Bamberg lädt seit 2010 jährlich zur Aktion "Bamberg on tour" ein. Auch dieses Jahr werden zwischen Juni und Oktober vier spannende Fahrradtouren angeboten, teilt die Pressestelle aus dem Rathaus mit. Gemeinsam mit der Stadtspitze können Bürgerinnern und Bürger durch Bamberg radeln und sich über wichtige Projekte, Institutionen und Entwicklungen in Bamberg informieren. Die Auftakttour "Galerien - Eine Verabredung mit der Kunst" findet am kommenden Sonntag, 25. Juni, statt. Treffpunkt der städtischen Fahrradtour mit Bürgermeister Wolfgang Metzner (SPD) ist um 14 Uhr am Maxplatz.
Die Möglichkeiten, Kunst zu präsentieren, sind so unterschiedlich wie vielfältig. Auf dieser Tour öffnen Bamberger Galerien ihre Türen für die Teilnehmer. Erste Station der Fahrradtour ist der Kunstraum im Kesselhaus. Dort wird Barbara Kahle, die Erste Vorsitzende des Kunstvereins Bamberg, eine Führung durch die Ausstellung "Bilder und Tanz" von Michael Huth anbieten sowie allgemein über die Initiative Kunstraum Kesselhaus berichten.
Künstlerinnen führen
Als Nächstes geht es zur Galerie HOP in der Siechenstraße. Dort wird der Galerist Dominik Hofstätter durch die Ausstellung "Ausweitung der Kampfzone" der Fürther Künstlerin Corinna Smok führen. Direkt gegenüber befindet sich die Galerie Kunstlabor der Bamberger Künstlerinnen Judith Siedersberger und Rosa Brunner, die auch durch die Ausstellung "Vis-á-Vis" und die Installation "Inferno" führen wird.
Weiter geht es zur Stadtgalerie Villa Dessauer, die von Museumsdirektorin Regina Hanemann vorgestellt wird, und zum Abschluss in das Atelier von Christiane Toewe im Hain, zur Vernissage der gemeinsamen Ausstellung "Licht/Bild" von Susanne Schreyer und Christiane Toewe.
Die Teilnahme an "Bamberg on tour" ist grundsätzlich kostenlos. Es werden teilweise Stationen auf den Touren besucht, bei denen Eintrittsgelder fällig würden, die von den Mitfahrern aber nicht verlangt werden. Für diese Fälle möchte die Stadt die Teilnehmer bitten, als Anerkennung und als Zeichen der Wertschätzung einen kleinen Geldbetrag in die aufgestellten Spendenboxen zu werfen.
red