Die Guttenberg'sche Forstverwaltung beabsichtigt, die Ölheizung im Haus Kirchweg 6 zu demontieren und eine moderne Pelletheizung einzubauen. Der Gemeinderat hatte keinerlei Einwände.

Ferner will die Forstverwaltung die Fenster und eine Mauer auf dem Anwesen Schlossallee 1 sanieren. Auch hiervon nahm das Gremium zustimmend Kenntnis und stimmte dem Erlaubnisantrag zu.

Weiter stand die Änderung des Bebauungsplans "An der Breiten Wiese" auf der Tagesordnung. Konkret ging es um das Erstellen eines Lärmschutzgutachtens. Laut Bürgermeister Philip Laaber hat die Ingenieurgesellschaft IBAS hierfür ein Angebot für 3446 Euro unterbreitet. Der Gemeinderat nahm vom Sachverhalt Kenntnis und stimmt der Vergabe zu.

Weiter beschloss das Gremium, die Baugrenzen auf drei Grundstücken auf den ursprünglichen Abstand zur Sportanlage zurückzuversetzen und den Textvorschlag zu den Wärmepumpen in die Festsetzungen aufzunehmen. Die "1. Änderung des Bebauungsplans "An der Breiten Wiese II" wurde dann als Satzung beschlossen. Sie soll demnächst öffentlich bekanntgemacht werden.

Der Guttenberger Gemeinderat beschloss ferner die "1. Änderung des Bebauungsplans "An der Breiten Wiese III". Die während der frühzeitigen Beteiligung von Behörden und Öffentlichkeit eingegangenen Stellungnahmen wurden ausdrücklich zum Bestandteil dieses Beschlusses erklärt.

Laaber gab noch bekannt, dass die Firma Tennet den vorzeitigen Baubeginn für die Masten 71 und 72 beantragt hat.

Der Bürgermeister teilte ferner mit, dass bezüglich der Ausarbeitung des Radewegekonzepts für das Oberland ein Treffen auf dem Gelände des Steinbruchs stattgefunden hat. Neben MdB Emmi Zeulner hätten daran auch Philipp zu Guttenberg, Vertreter des Landkreis Kulmbach und des Bauamts Bayreuth sowie der Marktleugaster Bürgermeister Franz Uome teilgenommen. kpw