Alle acht städtischen Schulen in Forchheim wurden im Zuge des Programmes des Freistaats Bayern zur Förderung von Glasfaseranschlüssen und WLAN für öffentliche Schulen in den vergangenen 18 Monaten an das Glasfasernetz angeschlossen. Dies teilte die städtische Wirtschaftsförderung mit.

Die Stadtwerke Forchheim erhielten von der Stadt Forchheim den Zuschlag für den Ausbau. Die Investitionssumme in Höhe von 315 242 Euro wird zu 80 Prozent durch den Freistaat Bayern finanziert.

Schulen mit Highspeed-Internet

Die folgenden Schulen besitzen nun einen Glasfaseranschluss mit Geschwindigkeiten bis zu einem Gbit/s: Grundschule Reuth, Anna-Grundschule, Ritter-von-Traitteur-Mittelschule, Martin-Grundschule, Adalbert-Stifter-Grund- und Mittelschule, Grundschule Buckenhofen, Grundschule Burk und Martin-Grundschule, Außenstelle Kersbach.

Internet und digitale Angebote zur Ausbildung von Medienkompetenz gehören heute zu zentralen Themen des Schulplans. Dafür braucht es eine hohe und stabile Bandbreite sowie die passende Infrastruktur.

Netz in der Stadt erweitert

„Mit der Realisierung der Glasfaseranschlüsse an den städtischen Schulen gehen wir einen weiteren Schritt zur Digitalisierung an unseren Schulen und können gleichzeitig auch unser Glasfasernetz in der Stadt Forchheim erweitern“, fasst Oberbürgermeister Uwe Kirschstein ( SPD ) die Notwendigkeit des Ausbaus zusammen.

Der Wirtschaftsstandort

„Die Stadt Forchheim als Wirtschaftsstandort verzeichnet gleichzeitig auch einen steigenden Zuzug von Familien, deren Kinder in den Forchheimer Schulen ausgebildet werden. Mit einer Bandbreite von bis zu einem Gigabit pro Sekunde können die digitalen Angebote in der Schule schnell, stabil und unabhängig von der Schüleranzahl genutzt werden“, ergänzt Viktor Naumann, Wirtschaftsförderer der Stadt . red