Pleite für CSU in Unterfranken: Partei verliert Rathaus schon nach einer Wahlperiode

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Pleite in Kitzingen bei Stichwahl für die CSU
In Kitzingen muss der Bürgermeister Platz für einen Nachfolger machen.
Pleite in Kitzingen bei Stichwahl für die CSU
Sina Ettmer/AdobeStock (Symbol)

In Unterfranken muss die CSU bei der Stichwahl eine derbe Niederlage einstecken. Ihr Bürgermeister muss den Chefsessel wieder abgeben.

In der unterfränkischen Stadt Kitzingen hat die CSU nach lediglich einer Amtsperiode das Rathaus erneut an die Freien Wähler verloren. Der Kandidat der Freien Wähler, Tiz Enis, der von FW und FBW Kitzingen unterstützt wurde, gewann die Stichwahl mit 55,3 Prozent der gültigen Stimmen gegen den amtierenden Bürgermeister Stefan Güntner (CSU).

Laut dem vorläufigen Endergebnis erzielte dieser 44,7 Prozent. Die Wahlbeteiligung betrug 47,6 Prozent, wobei etwa 17.000 Personen wahlberechtigt waren. Auch in Erlangen musste der amtierende Oberbürgermeister eine Niederlage einstecken.

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