Theresa Debelka, 28 Jahre, ist in ihr Amt als Vikarin der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Christuskirche Forchheim eingeführt worden. Ihre Mentoren, das Pfarrersehepaar Annegret und Knut Cramer, gestalteten zusammen mit ihrer Schulmentorin und Religionspädagogin Christiane Opitsch und der Flötistin Anke Rosbigalle und Organist Manfred Rose den gut besuchten Festgottesdienst.

Die Kirchenvorsteherin Martina Baumann und Pfarrerin im Ruhestand Renate Topf sprachen ihr Segensworte zu. Oberbürgermeister Uwe Kirschstein ( SPD ), Pastoralreferent Dietmar Denzler, Pfarrer Enno Weidt und der Vertrauensmann des Kirchenvorstandes, Carsten Schür, richteten Grußworte an sie. Pfarrer Knut Cramer betonte, dass Debelka die vor ihr liegenden Aufgaben nicht alleine bewältigen müsse, sondern zusammen mit der Unterstützung der Gemeinde und dem Beistand Gottes. Verkündigung geschehe im Team durch Wort und Tat. Beides beginne mit dem Hören.

Theresa Debelka stammt aus dem Fichtelgebirge. Nach einem Ausbildungsjahr studierte sie in Krelingen, Marburg, im südfranzösischen Montpellier und in Leipzig. In Leipzig lernte sie ihren Mann Jakob Debelka kennen. Er promoviert gerade als Historiker.

Ihr Vikariat dauert zweieinhalb Jahre. Den praktischen Teil wird sie in der Christuskirche absolvieren. Ihre Erfahrungen in der Kirchengemeinde wird sie im Predigerseminar in Nürnberg reflektieren. Insgesamt 19 Unterrichtswochen wird sie dort verbringen.

Der Kirchenvorstand und ihre Lehrpfarrer freuen sich, dass sie das Team der Kirchengemeinde bereichert. red