„Ein Leben ohne Feste ist wie eine Wüste ohne Oase.“ Das stellte der Pfarrer Pater Ludwig Mazur bei der Feier der Jubelkommunion in Gößweinstein fest. 56 Jubelkommunikanten waren gekommen.

Eingeladen waren alle Gläubigen , die ein rundes Jubiläum ab der 25. Wiederkehr ihrer Erstkommunion begehen konnten. „Wir dürfen feiern, wenn es einen freudigen Anlass gibt“, freute sich Pater Ludwig, „denn mit der Jubelkommunion feiern wir das Fest unseres Glaubens .“ Dabei sei die Eucharistiefeier eine Danksagung wie auch Erinnerung. Ältester Jubilar war Alfons Wendler, der vor 80 Jahren in der Basilika erstmals an den Tisch des Herrn trat.

Im gemeinsamen Gebet der Jubilare fanden die Gedanken des Gottesdienstes von den Höhen und Tiefen des Lebens sowie vom Wandel des Glaubens eine Zusammenfassung. Vor dem Segen sprach Pater Ludwig die Rose an, die auf jedem Platz der Jubelkommunikanten lag. Er habe bewusst die rote Farbe gewählt, denn Rot sei die Farbe der Liebe. Diese rote Rose solle eine „ Liebeserklärung “ zu dieser freudigen Feier sein, beschrieb der Seelsorger . tw