Zum Aschermittwoch , 2. März, geht auch in Stadt und Landkreis Forchheim das Projekt „ CO2 -Challenge“ der Klimaschutzmanager der Metropolregion Nürnberg an den Start. Die Aktion hat zum Ziel, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie mit kleinen Änderungen im Alltag CO2 eingespart werden kann. Als Teil der Metropolregion Nürnberg beteiligt sich die Stadt Forchheim mit ihrem Klimaschutzmanagement an diesem Projekt.

Aktion läuft bis zum 15. März

Bis zum 15. März haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, Klimaschutz im eigenen Tagesablauf zu verwirklichen: Ab Aschermittwoch wird jeden Tag auf der Internetseite www.co2challenge.net und auf den Social-Media-Kanälen der Metropolregion Nürnberg unter dem Hashtag „#co2challenge2022“ eine neue Herausforderung mit Hintergrundinformationen veröffentlicht. Die Klimaschutzmanager der Metropolregion Nürnberg geben Anregungen, um die eigenen Gewohnheiten in einem neuen Licht zu sehen. Denn Klimasünden verstecken sich laut Pressemitteilung der Stadt Forchheim nicht nur in der Garage, im Heizungskeller oder unter der Dusche.

„Dabei ist bereits mit kleinen Änderungen deutlich mehr zu gewinnen, als die meisten erwarten“, führt Forchheims Klimaschutzmanagerin Elisa Rittmeier aus, „Möglichkeiten für den Klimaschutz finden sich überall, und viele Kleinigkeiten können hier einen großen Unterschied machen.“ Das Ziel sei daher nichts Geringeres, als Menschen in Forchheim , der Region und darüber hinaus für den Klimaschutz zu begeistern.

„Machen Sie Klimaschutz , nehmen Sie die Herausforderung der , CO2 -Challenge’ an! Damit können Sie ganz einfach jeden Tag etwas zum Klimaschutz beitragen“, animiert die Forchheimer Bürgermeisterin Annette Prechtel (FGL) zum Mitmachen. „Das Klima zu schützen ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Gegenwart und Zukunft“, meint auch der Forchheimer Landrat Hermann Ulm ( CSU ). Bereits in den letzten Jahren hat sich die Aktion über die Grenzen der Metropolregion ausgebreitet. Zahlreiche Kommunen, Initiativen und Unternehmen in Deutschland nahmen an der Aktion teil.

Da der Wettbewerb weiterentwickelt wird, gibt es 2022 zwei Neuheiten: Zum einen dauert die Aktion statt bisher 40 nur 14 Tage. Dafür wird es im Herbst einen zweiten Zeitraum geben. Zum anderen soll die Internetseite im Sommerhalbjahr mit Mitteln des Bundespreises „Klimaaktive Kommune“ von 2019 aufgestockt werden, um die Berechnung des eigenen CO2 -Ausstoßes und der Einsparungen durch die Aktionen zu ermöglichen.

„Karmapunkte“ und Gewinnspiel

Als Motivationshilfe wird auf der Internetseite eine Checkliste angeboten, auf der die persönlichen Erfolge dokumentiert werden können. Damit können sich alle nun auch mit der eigenen Familie oder dem Freundeskreis messen. Neben sogenannten „Karmapunkten“ zum Sammeln gibt es auch etwas zu gewinnen. Mehr Informationen unter www.co2challenge.net. red