Weisendorf — Die Schlachtschüssel der Freiwilligen Feuerwehr Weisendorf wurde vor mehr als 35 Jahren ins Leben gerufen - nunmehr ist sie eine Tradition. Gedacht war die Schlachtschüssel als Dankeschön für die vielen Helfer zur 100-Jahr-Feier der Feuerwehr Weisendorf. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Die Schlachtschüssel ist mittlerweile ein fester Termin im Jahresplan der Weisendorfer Wehr. Am Samstag war es wieder soweit. Ottmar Schmidt, Hausmetzger der Feuerwehr Weisendorf, bereitete alles vor, was zu einer guten Schlachtschüssel gehört. Ab 10 Uhr gab es im gut besuchten alten Feuerwehrgerätehaus Bratwurstgehäck und Kesselfleisch. Eine halbe Bier durfte dabei eben so wenig fehlen wie ein Glas Hochprozentiger zur besseren Verdauung.
Zur Mittagszeit folgten die Blut- und Leberwürste die zusammen mit Sauerkraut eine leckere Mahlzeit ergeben. Höhepunkt der Schlachtschüssel ist wie jedes Jahr das Abendessen. Mit gebratenem Fleisch, Klößen und Sauerkraut geht ein Tag zu Ende. RK