Unfälle zählen zu den häufigsten Einsatz-Szenarien der Weilersbacher Feuerwehr. Um dafür gerüstet zu sein, zeigten zwei Gruppen jetzt, dass sie im Training gut gearbeitet haben. Sie absolvierten erfolgreich mit null Fehlern "Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz".

Die Prüfung simulierte das Vorgehen bei einem Verkehrsunfall, bei dem eine eingeklemmte Person mit Spreizer und Rettungsschere befreit werden musste. Bestens vorbereitet wurden die 14 Feuerwehrfrauen und -männer von Zweitem Kommandant Markus Friedel. Die beiden ältesten Teilnehmer waren Heinz Appoldt mit 52 Jahren und Rudolf Pfeufer mit 54 Jahren.

Wie Friedel erklärte, sei eine gründliche Ausbildung jedes einzelnen Teilnehmers die wichtigste Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung. "Sie ist der Hauptwert der Leistungsprüfung." Zur bestandenen Prüfung gratulierten die Schiedsrichter - Kreisbrandinspektor Wolfgang Wunner, Kreisbrandmeister Franz-Josef Hetz und Kreisbrandmeister Michael Wölker - sowie Bürgermeister Gerhard Amon (CSU), Kommandant Michael Henkel und Ehrenkommandant Anton Weisel.

Die Abzeichen der Leistungsstufe bekamen in Bronze: Heinz Appoldt, Lorena Schriefer und Christian Bierfelder; in Silber: Johannes Hack, Christian Gath; in Gold: Anna Hack, Patrick Tenta; in Gold-Blau: Christoph Pfeufer und Sebastian Pfeufer; in Gold-Grün: Dominik Amon, Joachim Hack und Rudolf Pfeufer; in Gold-Rot: Markus Friedel und Jürgen Weiskopf. red