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Noch in der Vorbereitung des Landtagswahlkampfes stand bei der Mitgliederversammlung des FDP-Kreisverbandes in Königsberg die Vertreterwahl für die Delegiertenversammlung für die Europawahl 2019 an. Als Delegierte wurden Katrin Hiernickel, Haßfurt, Alfred Neugebauer, Rentweinsdorf, und Karl John, Ebern, gewählt, wie die Partei mitteilte.
Im weiteren Verlauf wurde das Thema "Nationalpark Steigerwald" beraten. Das Ergebnis: Der Steigerwald als Nationalpark wurde vom Kreisverband verneint. Zuspruch gab es für die "Trittsteinlösung", die der Staatsforstbetrieb in Ebrach verfolgt. Dabei sollen die bestehenden Naturwaldreservate in Obersteinbach (Kleinengelein) und in Zell (Böhlgrund) erweitert werden. Durch sogenannte Trittsteine wird eine Vernetzung dieser Strukturen erreicht. Auf einer Fläche von 1000 Hektar wird in diesen Waldgebieten die Nutzung eingestellt, damit eine natürliche und ungestörte Entwicklung im Lebensraum Wald möglich ist. Damit wäre die Zielsetzung eines integrativen Naturschutzes im Steigerwald sinnvoll erreicht, meint die FDP. Eine nachhaltige Waldnutzung in den anderen Waldgebieten sei weiterhin möglich. Dabei werde das Ziel "Schutz trotz Nutzung" erreicht, so die Liberalen.
Der FDP-Kreisverband lädt zu der Veranstaltung "Auf-du-und-du mit dem Kandidaten" für den Bayerischen Landtag ein. Termin ist am Dienstag, 19. Juni, um 19 Uhr im "Meehäusle" in Haßfurt. Am Gespräch mit interessierten Wählern des Stimmkreises Haßberge/Rhön-Grabfeld nimmt Landtagskandidat Karl Graf von Stauffenberg aus Irmelshausen teil.
red