Der Herbst schreitet mit großen Schritten voran und zeigt sich schon bald von seiner schönen Seite. Buntes, duftendes Laub schmeichelt unseren Sinnen, gemütliche Stunden Zuhause mit warmen Tee und ein...
Der Herbst schreitet mit großen Schritten voran und zeigt sich schon bald von seiner schönen Seite. Buntes, duftendes Laub schmeichelt unseren Sinnen, gemütliche Stunden Zuhause mit warmen Tee und einem guten Buch, ach die Liste könnte sich ewig fortführen lassen.
Doch so mancher Mann (meiner inbegriffen) fürchtet die beginnende kalte Jahreszeit und würde sie gerne aufhalten. Denn wenn die armen Männer da so nichts Böses ahnend abends in ihrem Bett liegen, das behagliche Gefühl der kuscheligen Daunenkissen genießen und in ihren wohlverdienten Schlaf fallen wollen, passiert es plötzlich: Zack, schieben sich zwei Eisklötze unter die Bettdecke, wühlen sich durch die warme Federdecke, bis sie ihr Ziel erreicht haben.
Während sich bei ihm vor Kältestarre sämtliche Nackenhaare aufstellen und an Schlaf in diesem Moment nicht mehr zu denken ist, wird ihm klar, dass die Eisklötze der Liebsten gehören und für die nächsten Monate das Füßewärmen zum allabendlichen Pflichtprogramm gehört.
Ja, ihr lieben Männer, da habt ihr ein schweres Los gezogen. Aber eins sei klar gestellt: Wir Frauen tun das nicht aus einem sadistischen Bedürfnis heraus, sondern selbstverständlich aus reiner Zuneigung, weil wir wissen, dass uns in Eurer Nähe ganz schnell warm wird, sowohl an den Füßen als auch ums Herz. Romy Denk