Deutschlands größtes Kulturevent für die Denkmalpflege findet am 13. September 2020 digital statt. Als bundesweite Koordinatorin unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) alle Veranstalter ab sofort bei der Produktion digitaler Formate zur Teilnahme. Eine Technik-Hotline für technische Fragen, Online-Kurse und praktische Handreichungen bilden die kostenfreien Serviceleistungen der DSD. Ab Juli können sich Denkmaleigentümer, städtische Institutionen oder Vereine montags, mittwochs und freitags von 10 bis 12 Uhr bei technischen Fragen an die Technik-Hotline (0228 9091-477) der DSD wenden, heißt es in einer Pressemitteilung. Ziel ist es, Fragen oder Unsicherheiten zu Video-, Audio- oder Fotoproduktionen für den Tag des offenen Denkmals von ausgewiesenen Digital-Experten beantworten zu lassen. Ein interaktives Angebot bilden vier Online-Kurse. Themenschwerpunkte sind die Planung, Umsetzung und Nachbereitung von Video-, Audio- und Fotoproduktionen. Neben der Technik steht auch das Rechtliche im Fokus: Fragen rund um Datenschutz, Bildrechte und Gema. Als Online-Konferenz ist die Teilnahme mit einem PC, einem Tablet oder einem Smartphone möglich. Der erste Kurs startet am 9. Juli, Anmeldungen sind über www.tag-des-offenen-denkmals.de/online-kurse möglich. Veranstalter können sich mit ihrem digitalen Denkmalformat bewerben. Ab Mitte Juli bis zum 22. August steht dafür eine Upload-Maske unter www.tag-des-offenen-denkmals.de bereit. Aus allen Einsendungen wählt die DSD Formate aus, die Teil der Aktionsseite am 13. September der DSD werden. Gesucht werden Formate, die Denkmale besonders kreativ in Szene setzen oder Einblicke in sonst verborgene Innenräume geben. red