Das symphonische Kreisblasorchester des Nordbayerischen Musikbundes im Landkreis Haßberge lädt zum Benefizkonzert ein. Es findet am Sonntag, 9. Februar, ab 17 Uhr im Rudolf-Winkler-Haus in Zeil statt. Auf die Veranstaltung weist die Stadtkapelle Zeil hin.

Der Eintritt ist frei. Spenden werden erbeten für den Caritasverein Zeil und für die Bläserjugend der Stadtkapelle Zeil.

Die Stadtkapelle hat das Kreisorchester anlässlich ihres 60. Jubiläums nach Zeil eingeladen. Der Kreisverband des Musikbundes im Landkreis Haßberge besteht aus 54 Mitgliedskapellen. Alle aktiven Mitglieder dieser Kapellen haben die Möglichkeit, im Kreisorchester zu musizieren. "Die Freude daran zeichnet die hoch motivierten und sehr gut ausgebildeten Musiker des Kreisorchesters aus", lobt Norbert Strätz, Vorsitzender der Stadtkapelle, das Ensemble, das ein Gastspiel in Zeil geben wird.

Besonders stolz ist der Kreisverband auf die vielen hervorragend bestandenen D-Prüfungen. Mit den schönen Konzerten machen die Musiker eine gute Werbung für die Musik und somit auch für den Nordbayerischen Musikbund und seine Mitgliedskapellen. Die Konzerte sind Höhepunkte im musikalischen Leben des Landkreises Haßberge. Im Kreisorchester werden Werke gespielt, die eine Musikkapelle mit kleiner Besetzung nicht einstudieren kann.

Rund 40 Musiker haben sich auf das Konzert vorbereitet. In Satzproben der Instrumentengruppen haben sie die Stücke erarbeitet und dann in Gesamtproben die Feinheiten ausgearbeitet. Das Publikum wird von den verschiedenen Klangfarben des Orchesters überrascht sein.

Das Konzert wird eröffnet mit der "Montana Fanfare". Inspiriert hat den Komponisten zu der Fanfare der Blick ins tief gelegene Tal während einer Bergwanderung im Salzkammergut.

"Die kraftvolle Fanfare lässt Enthusiasmus und Triumph erkennen. Grenzenlose Freiheit und ein erhebendes Gefühl ist es, von ganz oben in die Tiefe zu blicken und die gesamte Landschaft überschauen zu können." Soweit der Text, der dieses Stück beschreibt. Zum 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens steht das Finale aus der Sinfonie Nr. 5 auf dem Programm. red