Grund zur Freude gab es kürzlich bei der Weingarth-Stiftung. In Rödental wurde das Richtfest für den Neubau mit Außenanlagen des geplanten Schaudepots feierlich begangen. Dabei verbindet der neu erstellte Zwischenbau das nun aufgestockte Bürohaus mit dem Bestandsgebäude des ehemaligen Goebel-Werksverkaufs.
Manfred Malsch von der Firma Holzbau Malsch aus Seßlach sprach den Richtspruch vor den versammelten Akteuren der Weingarth-Stiftung und anderer am Bau beteiligter Firmen und Einzelpersonen. Dazu gehörten unter anderem die Firma Ehrlich-Bau, die Firma Röhmhild wie auch der Baustatiker Günter Burger und Bauleiter Ahmad Baker. „Ich grüße Sie, Herr Weingarth, den Bauherrn wert, der hier der Kunst ein neues Zuhause beschert“, wandte sich der Zimmermann an Stiftungsvorstand Horst Ludwig Weingarth. Der lobte das Zusammenarbeiten der verschiedenen Gewerke als Ergebnis einer „sehr guten Mannschaft“. Beginn der Bauarbeiten war im Frühjahr 2025, die Fertigstellung des Schaudepots wird für Herbst 2026 anvisiert. Dann soll der neue kulturelle Hotspot mit einem großen Fest eingeweiht werden. Mit den neuen Bauten wird das Rödentaler Schaudepot eine Gesamtfläche von 2000 Quadratmetern besitzen und rund je 3000 Gemälden und circa 3000 Porzellanexponaten eine neue Heimat bieten. red