Nach der Stadt Erlangen hat nun auch der Stadtrat von Herzogenaurach, respektive dessen in der Corona-Zeit einberufene Ferienausschuss, die Vereinbarung für einen Radschnellweg zwischen den beiden Städten abgesegnet. Demnach kann die Trasse geplant werden. Das Kostenverhältnis liegt bei 70 Prozent für die Stadt Erlangen und 30 Prozent für Herzogenaurach. Das liegt daran, dass auf Erlanger Gebiet die größere Strecke liegt, und auch kostenträchtigere Bauten. Ein Thema in der Sitzung war erneut die Frage, ob die bestehende Bahnlinie überbaut werden dürfe. Bürgermeister German Hacker verwies auf die offene Planung, sagte aber auch, dass dies auch finanziell kein Problem wäre. Im schlimmsten Fall müsste zurückgebaut werden. Walter Drebinger von der CSU beruhigte das nicht und der Freie Wähler Manfred Welker lehnte gar ab. Unser Foto zeigt eine Besprechung beider Rathäuser auf dem Trassenabschnitt nahe Hauptendorf im Jahr 2018. Foto: Bernhard Panzer (Archiv)