Vinica ist Bayerns Lieblingsbiergarten 2026

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Gastronomin Sandra Kaiser nahm zusammen mit Mitarbeiterin Jenny Niebling (rechts) für ihre Weinbergshütte Vinica die Auszeichnung Lieblingsbiergarten 2026 aus den Händen von Martin Wende entgegen. Rudi Merkl
Gastronomin Sandra Kaiser nahm zusammen mit Mitarbeiterin Jenny Niebling (rechts) für ihre Weinbergshütte Vinica die Auszeichnung Lieblingsbiergarten 2026 aus den Händen von Martin Wende entgegen. Rudi Merkl

In den zurückliegenden Wochen und Monaten wurden beim Dehoga-Wettbewerb „Lieblingsbiergarten 2026“ wieder zahlreiche Biergärten im Freistaat unter die Lupe genommen. Insgesamt 72 Betriebe hatten ihren Hut in den Ring geworfen und seit kurzem stehen nun die Sieger fest, so eine Pressemitteilung.

In der Kategorie bis 250 Sitzplätze sicherte sich die Gastronomin Sandra Kaiser von Kaisers Weinland Hotel in Hammelburg mit ihrer Weinbergshütte Vinica den ersten Platz.

Bei der offiziellen Preisverleihung nannte Bayerns Dehoga-Präsidentin Angela Inselkammer den Wettbewerb „eine wunderbare Liebeserklärung an unsere bayerischen Biergärten“ und freute sich über die große Beteiligung und das Engagement der Betriebe. Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, überreichte nun Martin Wende, Mitglied des unterfränkischen Bezirkstags, vor Ort die Urkunde an Sandra Kaiser. In seinem kurzen Statement hob Wende die Bedeutung solcher Weinbergshütten und Biergärten für die Region, die Kulturlandschaft Frankens und die heimische Wirtschaft hervor.

Die idyllisch gelegene Weinbergshütte mit Blick auf das Saaletal hat sich trotz anfänglicher Bedenken von Stadt und Landkreis in den zurückliegenden Jahren zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. An Sonn- und Feiertagen und für spezielle Events auch an anderen Tagen ist sie von März bis November gleichermaßen ein echter Anziehungspunkt für alteingesessene Hammelburger, Ausflügler und Touristen aus nah und fern geworden und verbindet Region, Kultur und Gastfreundschaft.

„Die aktuelle Auszeichnung bestätigt uns in unseren Bemühungen“, so Sandra Kaiser. „Sie spornt uns an, nicht locker zu lassen, noch mehr Gäste anzusprechen und weiterhin die Bedeutung der Weinbergshütten für die Kulturlandschaft Frankens hervorzuheben.“  red