Albertshausen packt an: Ramadama in der Flur

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Feuerwehr Albertshausen
Gruppenbild nach getaner Arbeit.
Feuerwehr Albertshausen
Alexander Frank

Am Samstag, 11. April, fand bei bestem Wetter die „Ramadama“-Flursäuberungsaktion im Stadtteil Albertshausen statt. Organisiert durch die Albertshäuser Ortsvereine fanden sich 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene um 9 Uhr am Kindergarten ein. Die starke Beteiligung aus dem Vorjahr konnte erneut erreicht werden.

Nach kurzer Einweisung und Aufteilung in sechs Gruppen starteten die Teilnehmer mit Traktoren und Anhängern, einer Pritsche sowie dem Logistikfahrzeug der Feuerwehr.

Als Unrat-Schwerpunkt erwies sich auch in diesem Jahr wieder die Staatsstraße 2291 mit ihren drei Rastplätzen. Die beiden inzwischen gesperrten Rastplätze Richtung Bad Kissingen reduzierten das Müllaufkommen etwas. Es konnte auch dieses Jahr wieder allerlei Kurioses aus den Gräben, Hecken und Sträuchern geborgen werden. Von unzähligen Bier- und Schnapsflaschen über Bauschutt bis zu einer Türe und einem Autositz war allerlei Kurioses zu finden.

Nach gut zwei Stunden waren die Albertshäuser Fluren gesäubert und die Helfer konnten stolz auf einen Container voller Unrat blicken. Anschließend warteten auf die Helfer Bratwürste und Getränke als Dank für die gelungene Ramadama-Aktion am Sportplatz. Die große Anzahl an Kindern und Jugendlichen bei der Aktion freute die Veranstalter besonders.

Die Verpflegung wurde gestiftet durch die Jagdgenossen Albertshausen. Die Bewirtung übernahm der Sportverein Albertshausen.

Alexander Frank, Freiwillige Feuerwehr Albertshausen