An die digitale Pause denken

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Erst von Früh bis Nachmittag Homeschooling am PC, zwischendrin der Whatsapp-Chat mit den Freunden und nach der Paukerei zur Entspannung ein Computerspiel. So in etwa dürfte derzeit der Alltag vieler K...

Erst von Früh bis Nachmittag Homeschooling am PC, zwischendrin der Whatsapp-Chat mit den Freunden und nach der Paukerei zur Entspannung ein Computerspiel.

So in etwa dürfte derzeit der Alltag vieler Kinder und Jugendlicher aussehen. Gesund ist was Anderes. Denn wussten Sie, dass häufige Kopfschmerzen, Entwicklungsstörungen, Reizbarkeit, schnelle Müdigkeit und Konzentrationsschwäche ein Resultat von übermäßigem Medienkonsum und der damit verbundenen Strahlenbelastung ist?

Bei Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter kann zu viel Medienkonsum sogar die Feinmotorik behindern, es kann zu Sprachentwicklungsstörungen kommen - auf gut Deutsch: Das Oberstübchen kann nicht gut ausreifen, weshalb Hirnforscher sogar vor übermäßiger Handynutzung bei Kindern und Jugendlichen ausdrücklich warnen.

Generell geht es nicht darum, Handys, Fernseher oder Tablets zu verteufeln, aber wir haben eine Verantwortung für unsere Kinder, sollten sie schützen und ihnen zwischendurch Alternativen bieten: Die Natur erforschen lassen, ein gutes Buch lesen lassen und ihre Mediennutzung begrenzen.

Denn auch Langeweile ist wichtig für die Entwicklung und sollte nicht einfach mit einem Video "weggedrückt" werden. Romy Denk