Die "Freie Uni Coburg" der Alternativen Kultur startet heute. Den ersten Vortrag gibt es bereits heute, Mittwoch. Im ZAKC, Hintere Kreuzgasse 3, geht es um das Thema "Markiert und doch unsichtbar - schwarze Deutsche im weiß konstruierten Deutschland". Die Referentin Tabea Brecht beschäftigt sich mit den Fragen: Wer gilt in Deutschland als zugehörig, wer als anders? Was bedeutet es, im eigenen Land als fremd markiert zu werden? Welche Rolle spielt dabei der deutsche Kolonialismus und dessen Nicht-Thematisierung? Am Mittwoch, 11. April, geht es weiter im ZAKC mit dem Vortrag "Grauzonen - Rechte leben selten in Punk, Oi und Deutschrock". Es wird untersucht, wo Grauzonen beginnen und aufhören und was "rechte Lebenswelten” sind. Entsprechende Strömungen in Punk und Oi beleuchtet der Referent Michael Weiss ebenso wie die Popkultur von Böhse Onkelz und Frei.Wild. Am Samstag, 14. April, findet von 10 bis 17 Uhr im Jugendzentrum Domino ein "Argumentationstraining gegen Stammtischparolen" statt. Dafür ist eine Anmeldung unter info@alterantive-kultur-coburg.de notwendig. ren