Eine böse Überraschung erlebte ein Landwirt aus dem Neustadter Landkreis, als er sein Maisfeld bei Lappach abernten wollte. Der Mähdrescher, der mit einem Metalldetektor ausgestattet ist, stoppte plötzlich.

Offensichtlich hatte ein bisher unbekannter Täter Nägel in einige Maiskolben gesteckt. Wäre einer davon in die Maschine geraten, hätte ein erheblicher Schaden entstehen können. Der Landwirt muss nun rund 1,5 Hektar Mais stehen lassen.

Die Gefahr, dass ein Nagel trotz des Metalldetektors in die Maschine gerät ist zu groß. So entsteht ihm ein Schaden von etwa 1000 Euro.

Den Bericht des betroffenen Landwirts sowie Einschätzungen von Polizei und Bauernverband, wer hinter der Sabotage stecken könnte lesen Sie im inFrankenPlus-Artikel.