Karpfenkönigin Nina Hock hatte Besuch von gleich mehreren landwirtschaftlichen "Eminenzen".
Höchstadt Solche "Königinnen-Treffen" wie am gestrigen Sonntagmorgen sind hier in der Region keine Ausnahme. Diesmal hatte die Höchstadter Karpfenkönigin Nina Hock ihre Amtsschwestern aus der Region zu einer Kutschfahrt über Land eingeladen.
Bei frühlingshaftem Wetter und ungetrübtem Sonnenschein ging die Fahrt nach Mühlhausen. Dort stand ein Besuch beim "Fisch Jakob" auf dem Programm.
Der Weg des Spiegelkarpfens
Nina hatte sich vorgenommen, ihren Majestäten-Kolleginnen zu zeigen, welchen Weg der Aischgründer Spiegelkrapfen über die verschiedenen Stufen der Aufzucht in den Himmelsweihern der Region bis zur Vermarktung im Handel zurücklegt. Immerhin ist der fettarme und wohlschmeckende Spiegelkarpfen aus dem Aischgrund bereits nicht nur in München sondern mittlerweile sogar schon bei der EU in Brüssel bekannt und geschätzt.
Spargelkönigin musste absagen
Der Einladung von Nina Hock waren gefolgt: die Fränkische Kirschenkönigin Sandra Grau aus Pretzfeld und die Deutsche Zuckerrübenkönigin Alica Summ aus Scheinfeld vom Rande das Steigerwalds. Die ebenfalls eingeladene Fränkische Spargelkönigin Anna Hennicke aus Nürnberg musste kurzfristig wegen anderer Verpflichtungen absagen.