Auf der A3 war bereits am 19.03.2016 ein Reisebus ausgebrannt. Wenige Tage später fing am 23.03.2016 ein Pkw Feuer.

Mittwochmittag war es wieder ein Pkw, der auf der A 73, zwischen Erlangen und Fürth, in Flammen auf ging. Der Fahrer, ein Rentner aus Unterfranken, war mit seinem ebenfalls betagten Mercedes unterwegs in Richtung Nürnberg, als aus dem Motorraum seines Autos plötzlich Flammen schlugen. Es gelang dem Mann noch, auf den Seitenstreifen zu fahren und sich in sichere Entfernung zu bringen.
Zufälligerweise waren der Kundendienstfahrer einer Feuerlöscherfirma und eine Streckenaufsicht der Autobahnmeisterei dieselbe Strecke gefahren und hatten gleich angehalten.

Mit sechs Feuerlöschern aus dem Kundendienstfahrzeug und einem weiteren des Autobahndienstes gelang es, den engagierten Helfern, den Brand nahezu einzudämmen. Die kurz darauf eintreffende Feuerwehr übernahm den Rest. Durch das beherzte Einschreiten der Ersthelfer war ein Ausweiten des Feuers wirksam verhindert worden. Die Sachschäden belaufen sich auf rund 2.200 Euro.