Der "Türkisch-Islamische Verein Neustadt bei Coburg" lud deutsche Mitbürger zum gemeinsamen Fastenbrechen ein.
Für Muslime ist die Fastenzeit, in der sich die Gläubigen laut dem islamischen Kalender derzeit befinden, nicht nur eine Zeit der Enthaltsamkeit und Entbehrungen. Der Ramadan ist vor allem die Zeit, in der das höchste spirituelle Klima gelebt und die Überlieferung des Korans hinaus in die Welt getragen wird. Das Motto des diesjährigen Ramadan lautet "Lasst uns Herzen erobern".
Seine Offenheit für andere Religionen zeigte der "Türkisch-Islamische Verein
Neustadt bei Coburg", der zum Dachverband der "Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion" gehört, als er am Samstagabend zum gemeinsamen Fastenbrechen in der Austraße einlud.
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Die Türen standen allen offen, egal ob Muslime, Katholiken oder evangelische Christen.
"Wir halten zusammen"
"Wir feiern zusammen, wir trauern zusammen und wir brechen gemeinsam das Fasten", sagte der stellvertretende Vorsitzende Ismail Kaplan zur Begrüßung und betonte: "Wir sind alle Neustadter und halten zusammen." Der Einladung der türkisch-islamischen Gemeinde waren viele offizielle Vertreter der Stadt Neustadt gefolgt, wie Oberbürgermeister Frank Rebhan (SPD), der Dritte Bürgermeister Martin Stingl (SPD) und der Abgeordnete des Bayerischen Landtags Jürgen Heike (CSU).
Oberbürgermeister und Katholik Frank Rebhan dankte dem Verein für die Art und Weise, wie friedlich die verschiedenen Religionen in Neustadt zusammenleben, und zollte den muslimischen Freunden Respekt für ihr striktes Einhalten der Fastenzeit im neunten Monat des islamischen Kalenders, während dem
sie in einem Zeitraum über 29 Tage nur zwischen Sonnenuntergang und Tagesanbruch essen und trinken dürfen.
Auch Jürgen Heike betonte, dass die gute Zusammenarbeit zwischen Christen und Moslems einen großen Anteil daran habe, dass es in Neustadt weniger Konflikte gibt als in anderen Städten: "Dass unsere Gemeinden mittlerweile so eng miteinander verbunden sind, macht unsere Stadt ruhiger und sicherer."
Beim Fasten in hilfsbedürftige Menschen hineinversetzen
Der Vorbeter, Iman Niyazi Cabbar, trug eine sogenannte Sure aus dem Koran vor, in der erklärt wird, dass das Fasten eine Form des Gebets ist, um sich in hilfsbedürftige Menschen hineinzuversetzen, die Hunger und Durst leiden müssen. Wer die Möglichkeiten hat, soll in der Fastenzeit besonders barmherzig sein und von seinem Reichtum abgeben. Im Koran steht geschrieben, dass es Allah den Muslimen danken wird.
Der Prophet Mohammed versprach seinen Gläubigen für ihre Enthaltsamkeit Frieden und Segen.
Nach dem Gebetsruf von Iman Cabbar begannen die Muslime und ihre Gäste pünktlich zum Sonnenuntergang um 21.37 Uhr zu essen und zu trinken, ehe um 22.49 Uhr zum Nachtgebet gerufen wurde.
Mareike Motschmann vom Kindergarten Löwenzahn war mit ihrer Nichte zum gemeinsamen Fastenbrechen gekommen. "Es ist beeindruckend, was Muslime für ihren Glauben auf sich nehmen", sagte sie. Interessiert folgte sie der Einladung des türkisch-islamischen Vereins und besuchte anschließend auch das Nachtgebet.
Die pastorale Mitarbeiterin der katholischen Gemeinde, Martina Braun, ist sich sicher, dass Christen und Moslems viel voneinander lernen können. "Am schnellsten verschwinden Vorurteile, wenn sich die Anhänger verschiedener Religionen persönlich begegnen und unterhalten", sagte sie.
"Es gibt Unterschiede, aber am Ende glauben wir doch alle an das Selbe." Seit zwei Jahren gibt es in Neustadt einen interreligiösen Dialog zwischen katholischer, evangelischer und muslimischer Kirche, von dem alle Seiten profitieren.
Was im Leben wirklich wertvoll ist
Am Samstag waren 19 Tage des Ramadan schon geschafft. Noch zehn weitere Tage mussten die Muslime noch enthaltsam leben. Dann darf das Fasten endgültig gebrochen werden. Neben dem Verzicht auf Speisen und Getränke folgen die Gläubigen strikten Zeiten für ihre Gebete. Schon um kurz vor 3 Uhr findet das Morgengebet statt. "Die Fastenzeit ist wirklich hart", sagt Ismail Kaplan. "Aber sie zeigt uns auch immer wieder, was im Leben wirklich wertvoll ist."
....sagte Ismail Kaplan.
So hart, dass sogar eine Flüchtlingsunterkunft im Wert von 10 Millionen Euro angezündet wurde, weil ein Flüchtling während des Ramadans keinen Schokoladenpudding, bzw. kein Nutella bekommen hat.
...aus RP-Online:
"Aus den Reihen der Betreuer wird kolportiert, Mohamed B. habe Schokoladenpudding gewollt und nicht bekommen, anderen Quellen zufolge soll es um Nutella fürs Ramadan-Frühstück gegangen sein. Schokolade als Auslöser für eine Tat, die den Tod von mehr als 100 Menschen riskiert?"
Als Brandbeschleuniger soll übrigens eine Flasche Schnaps gedient haben.
Ja, die Fastenzeit ist wirklich hart.
Islamwissenschaftler und Türkei-Experte Ralph Ghadban über die Ziele des Islamverbands DITIB Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.:
"... Dieser Islam ist in den vergangenen Jahren immer konservativer geworden. Im Vordergrund steht die Abgrenzung von westlich-individualistischen Werten. Die Imame kommen für ein paar Jahre aus der Türkei, sprechen kaum Deutsch und haben kein Verständnis für die hiesige Lebenswelt. Die predigen einen Scharia-Islam mit einer starken türkisch-nationalistischen Note. Inzwischen pflegt Ditib sogar Kontakte zur islamistischen Milli Görüs, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
Ich begreife nicht, warum unsere Politiker die Ditib geradezu unterwürfig als Partner aufgebaut haben. Aus meiner Sicht steht die Organisation nur sehr oberflächlich auf dem Boden des Grundgesetzes..."
Oder:
Joachim Valentin, Direktor des katholischen Kultur- und Begegnungszentrums "Haus am Dom" in Frankfurt am Main und stellvertretender Vorsitzender des Frankfurter Rates der Religionen:
"... Die Geduld kirchlicher und staatlicher Gesprächspartner, die die DITIB jahrelang mit viel Aufwand in die Rolle eines geschätzten Kooperationspartners gebracht haben, ist zu Ende."
Quelle: katholisch.de
Vielleicht sollten Oberbürgermeister und Katholik Frank Rebhan und seine Mit-Politiker sich einmal genauer damit beschäftigen, wessen Einladung sie Folge leisten?
nur diejenigen kommen, die den Völkermord an der Armeniern leugnen ? ( Weisung von Sultan Erdogan der Große, für den Assimilation der Türken in Deutschland ein ''Verbrechen gegen die Menschlichkeit'' ist, der aber innerhalb seines beanspruchten Sultan- Reichs ( bis nach Syrien ) mit Unterstützung der westlichen Dekadenz jeden Andersgläubigen und Andersdenkenden, ob Christen oder Kurden entweder über den Haufen schließen lässt oder jegliche kulturelle Eigenheit gewaltsam und mit anderen Mitteln verwehrt.
Seine türkischen Kolonialtruppen werden somit hier weiterhin Besitz ergreifen )
Angekündigt ist die Gründung einer ''deutschen'' AKP ( durch rot- grünen Einbürgerungswahn 3 Mio. muslimische Stimmen ), die bei der nach türkischen Aussagen Bundestagswahl bis zu 10% holen soll. Dann können sich die Altparteien wundern, wie gut Muslime in Deutschland integriert sind.
Habt ihr je einen (türkischen) Muslim- die kulturell viel offeneren Syrer würden dies schon eher tun- auf einer Oster- oder Weihnachtsfeier gesichtet ?
Die Politiker oben sind unwählbar, Heike und Co. waren dies aber ( für mich ) auch vor dem Schaulaufen in der Moschee schon.
Hier eine gute Analyse in welt.de des ''inszenierten Events'': http://www.welt.de/politik/deutschland/article156476950/Sigmar-Gabriel-verzichtet-beim-Fastenbrechen-auf-Kritik.html
Gabriel durfte zum Fastenbrechen, weil er der Armenierabstimmung fern blieb und für historische Tatsachen, die mit Duldung des Dt. Reichs stattfanden, nicht bereit war, sein Pfötchen zu heben. Damit steht er in unseliger dt. Tradition die Molems zu hofieren und die orientalischen Christen zu verraten. Das hindert ihn freilich nicht daran ( und ohne viel öffentlichen Widerspruch ), jeden in Deutschland, der zu Themen der Islamisierung und Zuwanderung anderer Meinung als er sebst ist, als ''Pack'' usw. zu beschimpfen...
ein typischer Vertreter der BRD eben, die in den letzten Wochen beim Umgang mit Erdogan bewiesen, selbst keine Werte zu haben.
Deutschland war und ist ein christliches Land.
Schade nur, dass wir in der Politik und den Amtskirchen "laue Christen" haben.
Die Islamisierung Europas schreitet voran und die Worte von Erdogan werden wahr:
"»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen,
die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme
und die Gläubigen unsere Soldaten.«"
Während bei uns Moscheen und Minarette wie Pilze aus dem Boden schießen werden Christen in Islamischen Ländern verfolgt und christliche Kirchen geschlossen.
Lies unter Google:
"Infranken Bursa christliche Kirche"
Es gab einmal einen Pfarrer Weisselberg aus Erfurt (s.Google) der sich aus Furcht vor dem schleichenden Islam sein Leben nahm. Unsere Kirchenführer aber hofieren den islamischen Glauben und werden dadurch zu Verrätern, zu Judasse des christlichen Glauben.
So küsste Papst Johannes Paul II inbrünstig den Koran und der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm sagte:
"...es könne „berührend und bereichernd sein (...), wenn man sich vom Ruf des Muezzins mit hineinnehmen lässt in dessen Gottesdienst“." Bedford-Strohm ist Mitglied im Moscheebauverein und lässt einen Imam in einer christlichen Kirche predigen.
Gottes Worte aus Offenbarung 3, 15.16 werden nicht gefürchtet:
"Ich kenne deine Werke,
dass du weder kalt noch warm bist.
Ach, dass du kalt oder warm wärest!
Weil du aber lau bist
und weder warm noch kalt,
werde ich dich ausspeien aus meinem Munde."
Sowohl die Politiker als auch die Kirchenvertreter sollten die Warnung von Jesus aus Matthäus 26, 24 ernst nehmen:
"Der Menschensohn geht zwar dahin,
wie von ihm geschrieben steht;
doch weh dem Menschen,
durch den der Menschensohn verraten wird!
Es wäre für diesen Menschen besser,
wenn er nie geboren wäre."
Nicht Mohammed ist für uns gestorben, sondern Jesus:
Siehe Video:
https://www.youtube.com/watch?v=u6VALiSanR4
Jesus sagte:
"Wer an mich glaubt,
der wird leben,
auch wenn er stirbt"
Sie hatten kürzlich die Links ihres Familienschicksals eingestellt, die ich gelesen habe und mich damit beschäftigt habe. Dies hat mich sehr bewegt und nachdenklich gemacht.
Ihnen ( erst recht wegen allem Geschehenen ) alles Gute !