Auf beiden Seiten seien zudem spezielle Stellplätze für mobilitätseingeschränkte Menschen sowie Frauenparkplätze vorgesehen. Ein besonderes Element des Projekts sollen dabei Sport- und Fitnessgeräte auf beiden Anlagen darstellen, die den Reisenden aktive Pausen ermöglichen und damit einen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf langen Strecken leisten können. Um ungehindert durch Franken zu kommen, hilft auch der Staumelder.
Zeitplan, Nutzung und Kosten
Für das Bauvorhaben können laut der Autobahn GmbH bereits bundeseigene Flächen genutzt werden. Dadurch seien keine zusätzlichen dauerhaft zu beanspruchenden Privatflächen erforderlich. Zusätzlich sei die kommunale Kläranlage der Gemeinde Meeder gemeinsam mit der Autobahn GmbH modernisiert und erweitert worden, um die zukünftige Belastung durch die Rastanlage bewältigen zu können.
Die geplante Anlage habe eine Baulänge von rund 600 Metern. Die Kosten beliefen sich auf etwa 30,1 Millionen Euro. Der Zeitplan sehe mehrere Bauphasen vor.
- Seit April 2026: Vorarbeiten wie Erdbau, Leitungen und Regenrückhaltebecken
- Ab 2027: Bau der Verkehrsflächen, Brücken sowie der Rastgebäude
- Bis 2029: Fertigstellung der Gebäude, Ausstattung und landschaftliche Maßnahmen
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Also modern ist da garnichts, auch nicht für die nahe Zukunft vorbereitet. Ich kann nichts lesen von großzügigen überdachten Ladestationen für PKW und für Elektro LKW (diese natürlich ohne absatteln zu müssen). In dem Rahmen könnte man genug erneuerbare Energien auf der Fläche aufbauen mit entsprechenden Speichern. Rückwärtsgewandt, die Asiaten lachen sich kaputt und machen richtig Geld mit der Zukunft die wir verpennt haben Oder Unionspolitiker verhindert haben