Am kommenden Donnerstag, den 12. Mai, um 11 Uhr probt ganz Bayern wieder die Warnung für den Katastrophenfall. Über die verschiedensten Wege werden Warnungen an die Bevölkerung ausgespielt. Gerade in Bezug auf die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sei es wichtig darauf hinzuweisen, dass es sich nur um eine Übung handle und keine wirkliche Gefahr besteht, so die Stadt Coburg.

Während in vielen anderen Kommunen der Probealarm über Sirenen hörbar sein werde, würden es in Coburg Smartphones sein, die die Warnungen weitergeben. Dazu müssten sich die Menschen WarnApps wie zum Beispiel NINA oder KatWarn aus den jeweiligen Appstores installiert haben, heißt es.

"Im Stadtgebiet gibt es aktuell keine öffentlichen Warnsirenen. Allerdings können Sirenen aus anderen Gebieten je nach Wetterlage auch in der Stadt zu hören sein", so die Stadt Coburg.