Coburg ist Familienstadt. Unter dem Motto „Zusammen kommen wir weiter“ verfolgt das „Bündnis Coburg – die Familienstadt“ gemeinsam mit vielen Bündnispartnerinnen und Bündnispartnern tagtäglich das Ziel, Coburg durch zahlreiche Aktionen, Angebote und Leistungen familienfreundlicher zu gestalten und Menschen jeden Alters in unterschiedlichen Lebenssituationen zu unterstützen.

Gemeinsam mit dem neuen 3. Bürgermeister, Can Aydin, darf das Bündnis fünf neue Partner in der Bündnisfamilie herzlich willkommen heißen. Wie die Stadt Coburg berichtet, zählt das im Jahr 2005 gegründete Bündnis mittlerweile über 90 Partner aus Politik, Wirtschaft, Vereinen, Unternehmen, Einrichtungen sowie vielen weiteren Bereichen und ist somit das größte Netzwerk in Coburg.

„Nicht nur für die neuen Partner ist das heute eine Premiere, auch ich darf zum erstem Mal mit dabei sein und fühle mich sehr geehrt, jeden neuen Bündnispartner und jede neue Bündnispartnerin auch ganz persönlich begrüßen zu dürfen“, berichtet der 3. Bürgermeister, Can Aydin, stolz. „Für mich ist es ein Herzensanliegen, die Lebensbedingungen aller Bürgerinnen und Bürger, egal welchen Alters, in unserer Stadt zu verbessern und somit für ein gutes gesellschaftliches Klima zu sorgen. Ich freue mich sehr darüber, dass es mittlerweile ein so breit aufgestelltes Bündnis gibt, das sich genau dafür einsetzt.“

Auch für das Team der Stabstelle ist die Begrüßung der neuen Partner etwas ganz Besonderes: „Es ist schön zu sehen, dass sich immer mehr Partner unserem Bündnis anschließen und gemeinsam mit uns an den Zielen für ein generationsübergreifendes Gesellschaftsleben arbeiten möchten“, erklärt Bianca Haischberger, Leiterin der Stabstelle Bündnis Coburg – die Familienstadt und Demografie. „Eine solche Netzwerkgröße mit Partnern aus den unterschiedlichsten Branchen ist unglaublich wichtig, um Impulse aus allen möglichen Bereichen zu bekommen und somit die Interessen sowie Anliegen optimal vertreten und Bürgerinnen und Bürger in allen Lebenssituationen unterstützen zu können.“

Die neuen Bündnispartner:

Dietze & Schell Maschinenfabrik GmbH / Co. KG
„Wir werden Bündnispartner der Familienstadt, weil uns als Coburger Traditionsunternehmen mit familiären Wurzeln die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein besonderes Anliegen ist“, erklärt Rainer Landwehr, Geschäftsführer von Dietze & Schell. „Die Anforderungen an unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden zunehmend höher und so wird der Ausgleich zwischen Arbeit und Familienleben immer wichtiger. Der Standort Coburg bietet mit seinen vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und zahlreichen Unterstützungsangeboten dafür optimale Voraussetzungen. Wir freuen uns darauf, als Bündnispartner aktiv die weitere Gestaltung der Familienstadt Coburg unterstützen zu dürfen“, so Landwehr weiter.

SÜC // dacor GmbH
Auch die SÜC // dacor GmbH ist nun Bündnispartner. „Als städtisches Unternehmen engagieren wir uns im Bereich ‚Familie, Kunst, Kultur und Bildung‘ in verschiedenen Projekten. Es ist uns wichtig, der Gesellschaft etwas zurück zu geben und uns am Gemeinwohl zu beteiligen“, beschreibt der Geschäftsführer Uwe Meyer.

FDP – Die Freien Demokraten in Coburg
„Wir werden Bündnispartner, weil die Steigerung der Attraktivität für Familien die vornehmste Aufgabe der Kommunalpolitik ist“, erklärt Dr. Michael Zimmermann, Kreisvorsitzender der Freien Demokratischen Partei.

Maluna kids & more
„Wir sind bereits ein Gute-Fee-Standort, bieten in unserem liebevoll eingerichteten Geschäft eine Still-und Wickelmöglichkeit mitten in der Innenstadt an, bieten zukünftigen Eltern eine Checkliste für die Erstausstattung zur Geburt an und unterstützen bei der Beantragung von Erziehungs- und Fördergeldern. Als neues Bündnismitglied sind wir Ansprechpartner für junge Familien und freuen uns auf einen regen Austausch, Anregungen und hilfreiche Tipps“, berichtet Madeleine Ammon vom Ladengeschäft Maluna Kids & more in der Ketschengasse 30.

Kirche Kunterbunt
„Uns liegt die Vernetzung und Zusammenarbeit mit der Familienstadt und den Bündnispartnern sehr am Herzen“, erklärt Bertram Unger von der Kirche Kunterbunt. „Wichtig ist uns, dass ‚Kirche Kunterbunt‘ nicht als reines Kinderprogramm konzipiert ist, sondern das Ziel verfolgt, verschiedene Generationen buchstäblich an einen Tisch zu bringen. Durch unser Konzept können auch Menschen für die Gemeinschaft in einer Kirchengemeinde begeistert werden, die durch andere gottesdienstliche Angebote häufig nicht erreicht werden“.