Schwerer Fahrradunfall in Oberfranken: Autofahrer konnte nicht mehr bremsen

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Bei einem schweren Fahrradunfall hat sich ein junger Mann in Coburg einen Lendenwirbel gebrochen und musste ins Kranknehaus. Symbolbild: AndersAndersen/pixabay.com
Bei einem schweren Fahrradunfall hat sich ein junger Mann in Coburg einen Lendenwirbel gebrochen und musste ins Kranknehaus. Symbolbild: AndersAndersen/pixabay.com

Kaum startet die Fahrradsaison wieder, gibt es die ersten schweren Unfälle: In Oberfranken wurde ein junger Mann (17) vom Fahrrad geholt. Der Autofahrer konnte nicht mehr bremsen. Der Radler musste schwer verletzt ins Krankenhaus.

Schmerzhafter Fahrradunfall in Coburg: Radler mit gebrochenem Wirbel ins Klinikumm - Um 12.56 Uhr am Freitag (29. März) ging beim Notruf die Mitteilung über einen schweren Fahrradunfall ein. Das schreibt die Polizeiinspektion Coburg in ihrer Meldung am Samstag (30. März).

Ein 17-Jähriger fuhr mit seinem Rad den Fahrradweg in Ketschendorf in Richtung Wassergasse. Beim Überqueren der Wassergasse missachtete er die Vorfahrt eines Opel- Fahrers, der die Wassergasse in Richtung Unterführung Bamberger Straße befuhr.

Mit Bruch des Lendenwirbels ins Krankenhaus

Der 55-jährige Pkw-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zur Kollision mit dem Radfahrer. Währen der 55-Jährige bei dem Unfall unverletzt blieb, verletzte sich der Radfahrer schwer. Er kam mit gebrochenen Lendenwirbel ins Krankenhaus. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen beträgt zirka 5000 Euro.

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