Der FunRun am Sonntag stellte die BRK-Kräfte vor zusätzliche Herausforderungen. Insgesamt 92 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus verschiedenen Bereitschaften und Fachdiensten sowie zwei Notärzte waren vor Ort. Der Ablauf wurde aus dem Einsatzleitfahrzeug des BRK organisiert.
An verschiedenen Punkten entlang der Strecke waren Einsatzfahrzeuge und Sanitäterinnen sowie Sanitäter stationiert, zudem waren Fußstreifen unterwegs.
Während der FunRun zunächst ruhig begann, wurde der Einsatz gegen Mittag kurzzeitig intensiver. Innerhalb kurzer Zeit wurden mehrere Patientinnen und Patienten zur Unfallhilfsstelle gebracht oder mit Einsatzfahrzeugen dorthin transportiert. Alle Beteiligten arbeiteten konzentriert und ruhig.
Insgesamt versorgten die Einsatzkräfte 55 Personen. Bis auf zwei Menschen, die vorsorglich in eine Klinik gebracht wurden, konnten alle Patientinnen und Patienten das Fest oder den Sanitätsbereich selbstständig verlassen.
Auf der Strecke wurden zehn weitere Läuferinnen und Läufer medizinisch betreut. Viele konnten nach kurzer Pause weiterlaufen. In einem Fall wurde zusätzlich der Notarzt des Regelrettungsdienstes alarmiert, da beide Notärzte des BRK beschäftigt waren.
Hauptsächlich mussten Kreislaufprobleme, Verletzungen an den Bändern der Beine, Hitzeerschöpfung und Kreislaufzusammenbrüche behandelt werden.
Die Dienststunden verteilten sich auf 495 Stunden während des FunRuns und 523 Stunden beim Weißbierfest. Alle Einsätze wurden ehrenamtlich geleistet.
Der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Mischa Netfeld bedankte sich für das große Engagement der Helferinnen und Helfer: (Ohne Euch ginge nichts!) Auch Peter Herzing, Vorsitzender des BRK-Kreisverbandes Bayreuth, lobte das Team für den Beitrag zum Gelingen des Weißbierfestes.
Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
Vorschaubild: © BRK Bayreuth