In Bayreuth wurde das Leben eines Patienten in einer Schulsporthalle gerettet. Das liege vor allem an der "bemerkenswerten" Arbeit der Einsatzkräfte, wie die Feuerwehr erklärt.
Am Abend des 13. März 2026 ist es in einer Schulsporthalle im Stadtgebiet Bayreuth zu einem Einsatz gekommen, nachdem bei einer Person ein akuter Herz-Kreislauf-Stillstand festgestellt wurde. Wie die Feuerwehr Bayreuth in einer gemeinsamen Mitteilung mit dem BRK erklärt, alarmierte die Integrierte Leitstelle um 19.27 Uhr neben dem Notarzt auch die Abteilung Ständige Wache der Freiwilligen Feuerwehr Bayreuth.
Letztere befand sich zu diesem Zeitpunkt auf Rückfahrt von einem vorangegangenen Einsatz und erreichte nur eine Minute später die Sporthalle, wie es im Bericht heißt. Vor Ort leitete die Feuerwehr nach eigenen Angaben umgehend die Basismaßnahmen der Reanimation ein. Zudem sei unmittelbar ein automatisierter externer Defibrillator (AED) eingesetzt worden.
"Berechtigte Hoffnung": Schneller Einsatz in Bayreuther Turnhalle zahlt sich aus
Der Patient wurde nach Angaben der Feuerwehr durch die eingeleiteten Maßnahmen zunächst stabilisiert. Die Besatzung des Notarzteinsatzfahrzeuges übernahm anschließend die weitere medizinische Versorgung und setzte die Reanimation sowie zusätzliche Behandlungsmaßnahmen fort. Im Verlauf konnten laut Mitteilung "bemerkenswert" schnell stabile Kreislaufverhältnisse hergestellt werden, heißt es. Hervorzuheben ist demnach das "außerordentlich schnelle und hochprofessionelle Zusammenspiel aller beteiligten Einsatzkräfte".
Laut Feuerwehr wurde der Patient um 19.45 Uhr, rund 18 Minuten nach der ersten Alarmierung, im Schockraum des Cardiac Arrest Zentrums am Klinikum Bayreuth eingeliefert. Nach aktuellem Stand befinde sich der Patient auf dem Weg der Besserung. Es gebe "berechtigte Hoffnung", den Herz-Kreislauf-Stillstand ohne bleibende Schäden überstanden zu haben, so die Feuerwehr. "Besonders hervorzuheben ist, dass beim Patienten zuvor keine relevanten Vorerkrankungen bekannt waren", heißt es zudem.
Die Feuerwehr verweist in ihrer Mitteilung zudem auf wissenschaftliche Erkenntnisse, wonach insbesondere frühe Wiederbelebungsmaßnahmen, die Verfügbarkeit von Defibrillatoren sowie die Zusammenarbeit aller Beteiligten entscheidend für die Überlebenschancen bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand seien.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
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