Einen entsprechenden Verkehrsversuch hat der Umweltsenat der Stadt beschlossen. Bisher haben Radspuren in Bamberg maximal eine Breite von 1,50 Meter. In der Friedrichstraße gibt es derzeit stadteinwärts gar keine eigene Spur für Radfahrer.

Der Ausbau bedeutet jedoch auch, dass für Autos weniger Platz zur Verfügung steht. Die Bedenken sind deshalb groß, dass es zu Rückstaus kommen könnte. Der Radstreifen soll im Sommer markiert werden und ein Jahr lang getestet werden.

Welche Auswirkungen befürchtet werden und wie die Reaktionen zu der Entscheidung ausgefallen sind, lesen Sie im Premiumbereich.