Die Bar "Freiraum" in der Kapuzinerstraße 17 ist ab Sommer Geschichte. Für das dortige Café "Krumm und Schief" ist zugleich eine Neuausrichtung vorgesehen.
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Die Bar "Freiraum" in der Kapuzinerstraße 17 ist ab Sommer Geschichte. Für das dortige Café "Krumm und Schief" ist zugleich eine Neuausrichtung vorgesehen.
In Bamberg schließt eine Bar in der Innenstadt. Das Team wendet sich mit bewegenden Worten an seine Gäste. Vor Ort soll es mit einem neuen Konzept weitergehen.
Zäsur im städtischen Nachtleben: Die Location "Freiraum" in der Bamberger Kapuzinerstraße ist in ihrer jetzigen Form bald Geschichte. Dies gab das Betreiberteam in einem Social-Media-Post bekannt. "Juni 2026 ist der letzte Monat für die Bar oben", heißt es in der Bekanntgabe. "Diese Veränderung ist persönlich schwer für uns, gerade nachdem oben so viele Freundschaften und Beziehungen entstanden sind und wir dort endlose Geburtstage, Hochzeiten und das Leben gefeiert haben." Laut Angaben der Verantwortlichen gibt es für die Entscheidung sowohl interne als auch externe Faktoren.
Genannt werden gestiegene Kosten, personelle Veränderungen, das allgemeine Ausgehverhalten sowie weitere nicht näher spezifizierte Gründe. Eine einzelne Ursache für die Schließung gebe es nicht. Ab Juli planen die Betreiber eine Neuausrichtung: während das Café "Krumm und Schief" tagsüber wie gewohnt erhalten bleibt, soll die bisherige Bar im Obergeschoss zukünftig ebenfalls in die Räumlichkeiten im Erdgeschoss verlagert werden.
"Freiraum"-Team gibt Schließung bekannt - Bar zieht in "Krumm und Schief"-Räumlichkeiten
Das "Freiraum"-Team berichtet von Veränderungen im Bamberger Nachtleben, die man wahrnehme. "Wir haben vieles ausprobiert und bestimmt noch nicht alle Möglichkeiten erschöpft, jedoch stellt sich die Frage, ob der 'Freiraum' dann auch so ein schöner Ort geblieben wäre", heißt es im Beitrag im Netz. Im neuen "Krumm und Schief" soll tagsüber wie gewohnt ein Café mit Getränken und Speisen betrieben werden. Abends ist vor Ort künftig ein Barbetrieb zu finden.
Zur bevorstehenden Veränderung äußern sich die Gastronomen ambivalent: Sie beschreiben die Situation als herausfordernd, zeigen sich aber auch hoffnungsvoll hinsichtlich neuer Projekte und Möglichkeiten in Bamberg. "Wir haben Angst und sind sehr traurig, aber auch hoffnungsvoll und aufgeregt", heißt es wörtlich.
In ihrer Ankündigung bedanken sich die Verantwortlichen bei Gästen und Personal für die gemeinsame Zeit. "Wir haben große Pläne für 2026 und darüber hinaus", heißt es im öffentlichen Statement abschließend. "Also kommt vorbei, trinkt noch ein paar letzte Drinks, sammelt Erinnerungen, tanzt, bis ihr nicht mehr könnt, und feiert dieses letzte Jahr mit uns."
Ein italienisches Restaurant hat nach seiner Schließung im vergangenen Jahr derweil seine Wiedereröffnung in Bamberg angekündigt - mit neuer Adresse und vertrautem Konzept.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.