• Kawenzmann-Betreiber eröffnen neues Restaurant Frañko in Bamberg
  • Angeboten werden fränkische Tapas und Weine
  • Adresse: Zentrale Lage in der Langen Straße 22
  • Eröffnung geplant für Ende April/Anfang Mai

Tapas sind eigentlich aus der spanischen Küche bekannt. Das neue Restaurant Frañko in Bamberg will das Konzept auch auf Franken übertragen. "Wir möchten zeigen, dass die traditionelle fränkische Küche unendliche viele Möglichkeiten für neue und überraschende Interpretationen unserer regionalen Produkte bietet. Wir möchten das Traditionelle in ein zeitgemäßes Umfeld einbetten", so Till Deininger, der gemeinsam mit Geschäftspartner Lars Baldes zum Beispiel die Bar "Kawenzmann" betreibt. Bereits Ende 2020 eröffneten sie einen weiteren Laden.

Frañko Bamberg: Angeboten werden fränkische Tapas mit passendem Wein

"Die Idee dazu hatten wir schon länger und immer mal wieder angesprochen. Aber erst 2019 hat sich zur Idee auch die passende Location gefunden." Die befindet sich zentral in Bamberg, in der Langen Straße 22. Dort gibt es auch einen Außenbereich - für schönes Wetter oder Corona-Maßnahmen. Deininger hofft, diesen bereits Ende April oder Anfang Mai öffnen zu können. "Ein Betrieb im Restaurant wird aller Voraussicht nach vorerst nicht möglich sein. Auf unserer Terrasse werden wir natürlich alle Abstände und Hygiene-Anforderungen einhalten."

"Vom klassischen Kloß mit Soß' oder einer Schale Wirsing bis zu modern präsentierten Interpretation eines Rinderschmorbratens oder einer fränkischen Garnelen-Quiche können sich unsere Gäste vielerlei unterschiedliche Tapas zum Teilen an den Tisch bestellen", so Deininger gegenüber inFranken.de. Alternativ sei es auch möglich, ein Menü zu bestellen. Dazu soll es - dem klassischen Tapas-Konzept entsprechend - Wein aus der Region geben.

Eine Neueröffnung während der Corona-Pandemie bringt aber Probleme mit sich. "Ohne ein fixes Eröffnungsdatum ist es schwierig, vorhandenes Personal zu halten und noch schwieriger, neues Personal anzuwerben", erklärt Deininger. Durch sich ständig ändernde Maßnahmen sei es auch so gut wie unmöglich, Pläne zu machen. "Es hapert generell an einer langfristigen Strategie und an vielen Punkten sind die Hygienekonzepte nur mit übermäßigem Aufwand und mit vielen Schwierigkeiten umsetzbar."