Ein 15-Jähriger fuhr in Litzendorf mit einem frisierten Kleinkraftrad viel zu schnell durch die 30er-Zone. Die Polizei leitete Ermittlungen gegen ihn und seinen Vater ein.
Am Mittwochnachmittag (25. Februar 2025) bemerkte ein ziviler Polizist in Litzendorf einen Jugendlichen, der mit einem Kleinkraftrad innerorts rund 70 km/h fuhr – auch in den 30er Zonen entlang des Kindergartens und der Schule. Der 15-Jährige wurde am Ortsausgang angehalten und kontrolliert. Er gab an, dass seine Maschine nach mehreren Umbauten bis zu 76 km/h schnell sei. Seinen Führerschein der Klasse AM zeigte er vor.
Für das aufgemotzte Fahrzeug war die Betriebserlaubnis durch die Veränderungen erloschen. Es handelte sich nicht mehr um ein Kleinkraftrad, weshalb auch der Führerschein des Jugendlichen nicht ausreichte. Das Fahrzeug wurde für eine Untersuchung sichergestellt.
Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis und ein Bußgeldverfahren wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung eingeleitet. Der Vater des Jugendlichen, der Halter des Fahrzeugs, wurde informiert. Auch gegen ihn wird nun ermittelt, da er seinem Sohn das Fahren ermöglicht hatte.
Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.