Einen Vorteil scheinen die Windräder auf dem Jura ja zu haben: Jahrzehntelang interessierte sich niemand für diese Region zwischen Bayreuth, Forchheim und Bamberg, die darob zum Wander- und Urlaubsparadies für hauptsächlich etwas ältere Gäste wurde und ansonsten in einer Art Dornröschenschlaf versank. So vergessen, dass man versuchsweise eine Gesamtschule im ländlichen Raum hier ansiedelte und sie fast auch noch vergessen hätte. Doch mit den Windrädern wird das anders: In der vergangenen Woche war wieder ein Kamerateam, diesmal vom Bayerischen Fernsehen, auf dem Jura unterwegs.

Gedreht wurde ein Beitrag für die Sendereihe "laVita" und Regisseurin Susanne Roser hatte dafür natürlich bestes Fernsehwetter mitgebracht. Das achtköpfige Filmteam konnte sich so wie geplant an die Arbeit machen.