Mit dem 1. April 2026 beginnt die Einrichtung der Baustelle an der Rupprechtschule. Damit ergeben sich für Schüler nach den Osterferien auch Änderungen.
Am Mittwoch, 1. April 2026, beginnt mit dem Aufstellen des Bauzauns die Einrichtung der Baustelle für den Erweiterungsbau auf dem Schulhof der Rupprechtschule in Bamberg. Nach aktuellem Stand sollen eine Woche später die Erdarbeiten starten.
Aufgrund der Bauarbeiten ergeben sich nach den Osterferien Änderungen bei den Schulwegen: Schülerinnen und Schüler, die mit dem Roller oder Fahrrad zur Schule kommen, erreichen das Schulgelände ab dem 13. April über einen neu geschaffenen Zugang von der Georgenstraße. Dort stehen auch Abstellmöglichkeiten wie gewohnt zur Verfügung.
Alle anderen Schülerinnen und Schüler, die zu Fuß oder mit dem Bus kommen, gelangen über den Haupteingang ins Schulhaus. Der bisherige Zugang über den Schulhof ist aufgrund der "Baustelleneinrichtung und Baustellenbedarf" gesperrt.
Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung.
@bamberger-besserwisser: Aber geht es im Artikel nicht explizit darum, wie die Schüler die zu Fuß, mit Rad/Roller oder aus dem Schulbus auf das Gelände gelangen?
bamberger-besserwisser
Oh Gott, ich frage mich, wie wir früher alleine in die Schule gekommen sind und überhaupt ohne Helikoptermutter und Rund-um-die-Uhr-Betüddelung erwachsen werden konnten. Vielleicht müssen jetzt noch Pfeile auf die Straße gemalt werden, oder Schilder aufgestellt. Hauptsache, die Eltern parken alles rücksichtslos zu, weil die Kinder nicht mehr an Bewegung gewöhnt sind und mal alleine laufen können.
@bamberger-besserwisser: Aber geht es im Artikel nicht explizit darum, wie die Schüler die zu Fuß, mit Rad/Roller oder aus dem Schulbus auf das Gelände gelangen?
Oh Gott, ich frage mich, wie wir früher alleine in die Schule gekommen sind und überhaupt ohne Helikoptermutter und Rund-um-die-Uhr-Betüddelung erwachsen werden konnten. Vielleicht müssen jetzt noch Pfeile auf die Straße gemalt werden, oder Schilder aufgestellt.
Hauptsache, die Eltern parken alles rücksichtslos zu, weil die Kinder nicht mehr an Bewegung gewöhnt sind und mal alleine laufen können.