"Um die Infrastruktur im Radverkehr zu verbessern" ist laut der Stadt Bamberg eine rege Teilnahme am Fahrradklima-Test 2022 des ADAC wichtig. Denn die Antworten helfen, Anregungen für die städtische Radverkehrsplanung zu schaffen.
Nach einer erneuten Rekordbeteiligung im Jahr 2020 können Radfahrerinnen und Radfahrer nun zum zehnten Mal beim ADFC-Fahrradklima-Test die Radverkehrsbedingungen in ihren Städten und Gemeinden bewerten. Wie die Stadt Bamberg erklärt, helfe die Befragung, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen.
„Für uns ist diese Momentaufnahme enorm wichtig, um die Infrastruktur im Radverkehr weiter zu verbessern“, betont Bürgermeister und Mobilitätsreferent Jonas Glüsenkamp (Grüne) und hofft daher auf zahlreiche Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger. Der Fahrradklima-Test läuft noch bis 30. November 2022.
Beim Fahrradklima-Test geht es um Fragen wie: Kommen die bisherigen Verbesserungen bei den Bürgerinnen und Bürgern an? Was läuft schon gut – was nicht? Macht das Radfahren in meiner Stadt Spaß oder bedeutet es eher Stress? Und wie sicher fühlen sich Radfahrer? Wer Lust hat mitzumachen, kann dies online unter https://fahrradklima-test.adfc.de – zehn Minuten reichen für die Beantwortung der Fragen aus.
Vom Fahrradklima-Test 2022 verspricht sich der Bürgermeister weitere wichtige Anregungen zur Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit in Bamberg, denn „wir haben weiterhin noch viel Luft nach oben“, so Glüsenkamp.
Zitat aus Ihrem Artikel, liebe Redakteur*innen:
"Um die Infrastruktur im Radverkehr zu verbessern" ist laut der Stadt Bamberg eine rege Teilnahme am Fahrradklima-Test 2022 des ADAC wichtig. Denn die Antworten helfen, Anregungen für die städtische Radverkehrsplanung zu schaffen.
Gerne wiederhole ich meinen Hinweis, dass das Bamberger Fahrradklima NICHT vom ADAC getestet wird. Sonst müsste ich meine Mitgliedschaft, die seit 1976 besteht, glatt kündigen. Aber nicht das hier Panik aufkommt; auch ich bin Radlfahrer - gelegentlich.
ADAC oder ADFC ? Wenns die Radlerfraktion ist, bitte oberhalb vom Foto ändern.
Wobei mir nicht klar ist, was die Radlfreunde noch alles zupappen wollen. Ich fahre oft mit dem P&R Bus vom Heinrichsdamm zum ZOB. Der Radweg ab Wilhelm- bis Schönleinsplatz wie leergefegt, aber der Bus und die Autos quälen sich durch die künstlich verschmälerte Autospur. Leut Leut, was wollt ihr Autohasser noch alles in Bamberg auf den Kopf stellen ?
Ach ja, da gibt es noch die "Schlachthof-Abschaffer-Klientel". Das aber ist ein anderes Thema, aber auch eines von aus der Spur geratenen Veganern.