Junge Menschen engagieren sich gerne, allerdings eher kurzfristig und oft im Rahmen von Projekten. Die Gewinnung junger Menschen für die Übernahme von Funktionen in der Vereinsarbeit ist dagegen schwierig, wie der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V. erklärt.

Um jüngere Menschen für einen Verein zu begeistern, ist es daher notwendig, deren Bedürfnisse und Werte zu kennen, ihre Lebenswelten zu berücksichtigen und ihre Wünsche zu respektieren. Das Bamberger Freiwilligenzentrum CariThek bietet daher einen Workshop an unter dem Titel „Jung + Alt gemeinsam engagiert – wie gelingt das im Verein?“

Die Veranstaltung, die im Rahmen des Vereinsforums der CariThek stattfindet, gibt eine Einführung in das Thema „Generationenübergreifendes Freiwilliges Engagement“. Sie behandelt Werte, Themen und Bedürfnisse von Menschen unterschiedlichen Alters. Auf dieser Grundlage erarbeiten die Teilnehmenden Faktoren, mit denen die Nachwuchsgewinnung besser gelingt.

Referentinnen sind Ursula Erb, Trainerin bei der bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft (lagfa) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa), und Katrin Dyballa, Dolmetscherin, Generationenmanagerin und Mitarbeiterin im Freiwilligenzentrum München-Nord der Caritas.

Der Workshop findet am Donnerstag, 31. März 2022, von 18:30 bis 20:00 Uhr digital über Zoom statt. Kurz vor der Veranstaltung werden die Zugangsdaten verschickt.

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich unter E-Mail vereinsforum@carithek-bamberg.de oder telefonisch in der CariThek unter 0951 8604 146. Dabei ist anzugeben: Vor- und Nachname, die Institution, in der sich der Interessent engagiert, E-Mail-Adresse.

Anmeldeschluss ist der 27. März 2022. Die Anmeldung wird erst durch die Bestätigung der CariThek gültig. Die Teilnahme ist kostenlos.

Veranstalter sind die CariThek, die den Workshop im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Vereinsforum“ anbietet, und die lagfa bayern e.V., die ihn im Rahmen des Projekts „Generationen gemeinsam aktiv – die Generationenwerker“ durchführt. Dieses Projekt wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.