• Drogeriemarkt Müller in Bamberg hebt 2G-Regel auf
  • Zuvor gab es Zugangsbeschränkung für Ungeimpfte und Nicht-Genesene
  • Wirrwarr um abgetrennte Bereiche und Einlasskontrollen endet 
  • Nanu-Nana, Douglas, Euroshop: Weitere Märkte reagieren auf bayerisches Gerichtsurteil 
  • Ordnungsamt der Stadt Bamberg äußert sich zu laufendem Verfahren wegen 2G-Verstößen 

Im Drogeriemarkt Müller am Bamberger Maxplatz wurde die 2G-Regel nach wochenlangem Wirrwarr aufgehoben. Davor hatte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) am Mittwochabend (19. Januar 2022) die 2G-Regel im bayerischen Einzelhandel außer Kraft gesetzt. Auch weitere Ketten wie Nanu-Nana, Douglas und Euroshop haben bereits auf das Urteil und das Statement der Bayerischen Staatskanzlei reagiert. Das Bamberger Ordnungsamt äußert sich gegenüber inFranken.de außerdem zu laufenden Verfahren wegen 2G-Verstößen. 

Update vom 20.01.2022: Drogerie Müller hebt 2G-Regel auf - Nanu-Nana, Douglas & Co reagieren ebenfalls

In der Filiale der Drogerie Müller am Bamberger Maxplatz galt bereits am Donnerstag (20. Januar 2022) keine 2G-Zugangsbeschränkung mehr. Ungeimpfte und Nicht-Genesene können wieder in allen Bereichen des Drogeriemarktes, der unter anderem auch Spielwaren und Elektronikartikel verkauft, shoppen. Zuvor hatte es ein wochenlanges Wirrwarr gegeben, das viele Kunden und Kundinnen verunsichert hatte. 

Bestseller: Corona-Selbsttests bei Amazon ansehen

So hatte Müller Anfang Dezember im Gegensatz zu Rossmann und dm die 2G-Regel eingeführt, Mitte des Monats aber gelockert und nur im Untergeschoss einen seperaten 2G-Zugangsbereich eingerichtet. Auf Anordnung des Bamberger Ordnungsamts musste Müller am Maxplatz dann kurz vor Weihnachten wieder 2G-Kontrollen im gesamten Markt durchführen - weil die Filiale von der Behörde als "Mischbetrieb" eingeordnet wurde. 

Doch "der Beschluss des BayVGH hatte gestern bayernweite Wirkung", erklärt die Stadt Bamberg am Donnerstag (20. Januar 2022) gegenüber inFranken.de. "Seit diesem Beschluss waren in ganz Bayern keine 2G-Kontrollen im Einzelhandel mehr nötig und somit auch in Bamberg", heißt es. Ein Besuch in der Bamberger Innenstadt zeigt, dass die Hinweisschilder zu 2G in den Eingangsbereichen der meisten Geschäfte bereits entfernt wurden. 

Kein 2G mehr in Bambergs Einzelhandel: Ordnungsamt kündigt Überprüfung von Verfahren an

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) in Mittelfranken begrüßt die Entscheidung, wie es in einer Mitteilung heißt. "Sie bringt für den Einzelhandel und auch für die Kunden endlich Klarheit. Die bisherigen Regelungen haben unserer Einschätzung nach nicht dem Grundsatz der Gleichbehandlung entsprochen. Die Unterscheidungen zwischen den Geschäften haben zu vielen Irritationen und Belastungen für die Betriebe geführt", wird Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch zitiert. 

In Bamberg haben auch andere beliebte Ketten bereits reagiert. In Filialen von Nanu-Nana, Douglas und Euroshop wurden am Donnerstag keine 2G-Kontrollen mehr durchgeführt. Auf Corona-Kontrollbesuche will man beim Ordnungsamt in Bamberg allerdings künftig nicht komplett verzichten. "Unabhängig von der 2G-Regelung können die anderen Vorgaben für den Einzelhandel (wie z.B. Maskenpflicht oder Anzahl der Kunden) weiterhin kontrolliert werden", heißt es in der Antwort der Stadt. 

Für den Großhandel gebe es keine Änderungen, denn bei Geschäften in Bamberg wie BayWa Agrar und weiteren galt die 2G-Regel für den Handel nicht. Zu Händlern, gegen die noch Verfahren wegen des Verstoßes gegen die 2G-Regel nach deren Einführung am 8. Dezember 2021 laufen, wolle man beim Ordnungsamt Bamberg außerdem "einschlägige Verfahren" überprüfen, heißt es. 

Update vom 24.12.2021: Nach 2G-Kontrolle - Müller muss 2G-Regel erweitern

Die Drogerie Müller hat die Zugangsbeschränkung für die Filiale am Bamberger Maxplatz wieder unlängst verschärft. Seit Dienstag (21.12.2021) gilt die 2G-Regel wieder für das gesamte Geschäft. Wer in den Laden will, muss nachweisen, dass er genesen oder geimpft ist. Müller-Angestellte führen sowohl am Haupteingang als auch am Hintereingang (nahe ZOB) entsprechende Einlasskontrollen durch. Ungeimpften bleibt der Zugang grundsätzlich verwehrt. 

Zu der erneuten Anpassung der 2G-Regel kam es infolge einer behördlichen Anweisung durch das Ordnungsamt. "Da der Drogeriemarkt Müller nicht ausschließlich Waren des täglichen Bedarfs im Angebot hat, ist er nicht grundsätzlich vom 2G-Erfordernis befreit", erklärt die Anna Lienhardt, Pressesprecherin der Stadt Bamberg, inFranken.de. Stattdessen werde die Filiale "Mischbetrieb" eingeordnet, da auch andere Waren, wie zum Beispiel DVDs und CDs, angeboten werden.

Für Mischbetriebe lauten die Regelungen demnach wie folgt: Besteht in Mischbetrieben das Sortiment zu mindestens 90 Prozent aus Waren, die dem täglichen Bedarf dienen, gilt kein 2G - sofern die Waren außerhalb des täglichen Bedarfs von untergeordneter Bedeutung sind (Bagatellgrenze). Ein Beispiel: Hat ein Handelsbetrieb 91 Prozent Lebensmittel im Sortiment und 9 Prozent Elektrogeräte, ist er von der 2G-Pflicht befreit. 

"Räumliche Trennung in der beschriebenen Form nicht möglich"

"Bezugsgröße für die Berechnung der Bagatellgrenze ist die Fläche, die das jeweilige Sortiment in dem Ladengeschäft einnimmt", erläutert Stadt-Sprecherin Lienhardt. 

Für Mischbetriebe, die weniger als 90 Prozent Waren des täglichen Bedarfs anbieten, gibt es indes zwei Möglichkeiten:

  • eine räumliche Trennung in "Nicht-2G-Bereich" und "2G-Bereich" mit eigener Zugangskontrolle
  • der Zugang zum kompletten Geschäft nur nach der 2G-Regelung 

Im Falle einer räumlichen Trennung ist laut der Vorschrift entscheidend, dass sich die Kunden der 2G-Bereiche und die Kunden der Nicht-2G-Bereiche nicht mischen. Auch Kassen- und Zugangsbereiche müssen dann getrennt sein. 

"Da die Firma Müller das Unterschreiten der Bagatellgrenze nicht nachweisen konnte und ein räumliche Trennung in der beschriebenen Form nicht möglich war, gilt für den gesamten Markt das 2G-Erfordernis", erlärt Lienhardt.

Update vom 22.12.2021: Bamberger Müller-Filiale verschärft 2G-Regel wieder

Im Drogeriemarkt Müller am Bamberger Maximiliansplatz hat sich die Zugangsbeschränkung binnen kurzer Zeit abermals geändert. So gilt in der Filiale seit Dienstag (21.12.2021) die 2G-Regel erneut für das gesamte Geschäft. Wer ins Ladeninnere will, muss also nachweisen, dass er genesen oder geimpft ist. Angestellte führen sowohl am Haupteingang als auch am Hintereingang (nahe ZOB) entsprechende Einlasskontrollen durch. Ungeimpften bleibt der Zugang grundsätzlich verwehrt. 

Zuvor waren Erdgeschoss, erstes und zweites Obergeschoss vorübergehend allen Kundinnen und Kunden zugänglich. Die 2G-Vorgabe erstreckte sich lediglich auf das Untergeschoss, wo das Sortiment größtenteils aus Spielwaren besteht. Mit Einführung der 2G-Regel im Einzelhandel am 8. Dezember hatte in der Bamberger Müller-Filiale allerdings anfänglich schon einmal 2G im ganzen Haus gegolten.

Die abermalige Änderung des Konzepts dürfte daher auf Kundenseiten mitunter für Verwirrung sorgen. 

Laut dem Unternehmen musste der 2G-Bereich infolge einer behördlichen Anweisung des Ordnungsamts auf die gesamte Ladenfläche unlängst erweitert werden. Eine Bestätigung der Stadt Bamberg auf Anfrage von inFranken.de steht diesbezüglich noch aus. 

In den Märkten der großen Ketten Rossmann und dm gelten hingegen offenkundig andere Vorzeichen in Hinblick auf die neue Corona-Vorgabe vonseiten der Politik. "Klassische" Drogerien sind von der 2G-Regel explizit ausgenommen, wie aus einem Informationsblatt des bayerischen Gesundheitsministeriums hervorgeht

Update vom 13.12.2021: Müller in Bamberg lockert 2G-Regel - das gilt nun in der Drogerie

Der Drogeriemarkt Müller am Bamberger Maxplatz hat kurz nach Einführung der neuen 2G-Regel seine Zugangsbeschränkung offenkundig gelockert. So waren Erdgeschoss, erstes und zweites Obergeschoss am Samstag (11. Dezember 2021) wieder allen Kundinnen und Kunden zugänglich.

Die 2G-Vorgabe erstreckte sich nur noch auf das Untergeschoss, wo das Sortiment größtenteils aus Spielwaren besteht. Wer mit der Rolltreppe in diesen Bereich wollte, musste nachweisen, dass er gegen Covid-19 geimpft oder davon genesen ist. In den restlichen Stockwerken fanden dagegen keine entsprechenden Überprüfungen statt. 

Zuvor hatte die 2G-Regel in der Bamberger Müller-Filiale noch im ganzen Warenhaus gegolten. Die neue Corona-Vorgabe für den bayerischen Einzelhandel trat am 8. Dezember in Kraft. Seitdem haben in vielen Geschäften nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt. Eine Ausnahme gibt es indes für Läden des täglichen Bedarfs. Hierzu gehören etwa Supermärkte, Bäckereien und Metzgereien - auch Drogerien fallen grundsätzlich unter diese Kategorie.

Keine 2G-Regel bei Rossmann und dm

Demzufolge wurde in den Geschäften von Rossmann und dm auch kein 2G eingeführt. "Es werden auch weiterhin alle Kundinnen und Kunden - unter Einhaltung der gesetzlich vorgegebenen Abstands- und Hygieneregeln - in unseren dm-Märkten in Deutschland einkaufen können", erklärte dm unlängst auf Anfrage von inFranken.de. Vergleichbar äußerte sich auch die Drogeriemarktkette Rossmann.

Die Drogerie-Müller-Filialen dürften allerdings vielerorts in die Kategorie "Mischbetriebe verschiedener Einzelhandelsbranchen" fallen. Um nicht unter die 2G-Regel zu fallen, müssen in diesen Fällen mindestens 90 Prozent des Sortiments aus Waren zur Abdeckung des täglichen Bedarfs bestehen, heißt es in einem entsprechenden Informationsblatt des bayerischen Gesundheitsministeriums.

Für die sonstigen Mischbetriebe kann demnach entweder eine räumliche Trennung in einen "Nicht-2G-Bereich" und einen "2G-Bereich" mit gesonderter Zugangskontrolle erfolgen - oder der Zugang zum gesamten Bereich ausschließlich nach der 2G-Regelung gestattet werden. Die Bamberger Müller-Filiale hat sich nun offensichtlich für das erste der beiden möglichen Konzepte entschieden.

Update vom 10.12.2021: Drogeriemarkt Müller in Forchheim mit eigenem 2G-Konzept

Auch im Müller-Markt in der Forchheimer Hauptstraße gibt es eine besondere Regelung in Hinblick auf die neue Corona-Vorschrift. In der Filiale setzt man ebenfalls auf eine zweiteilige Lösung: Das Erdgeschoss, wo das Sortiment weitestgehend aus Produkten des täglichen Bedarfs - etwa Drogerieartikel, Haushaltswaren und Lebensmittel - besteht, ist wie gehabt für jedermann zugänglich.

Wer mit der Rolltreppe ins Obergeschoss will, muss dagegen nachweisen, dass er geimpft oder genesen ist. In dem Bereich werden vornehmlich Konsumgüter wie Spielwaren, CDs, DVDs und Computerspiele angeboten - deswegen gilt für dieses Stockwerk 2G. Der entsprechende Ladenbereich sei in Rücksprache mit dem Forchheimer Landratsamt abgetrennt worden, teilt die Forchheimer Müller-Filiale am Freitag (10. Dezember 2021) inFranken.de auf Nachfrage mit.

Das Landratsamt bestätigt gegenüber inFranken.de die Rechtmäßigkeit des Konzepts. "Sofern für den 2G-Bereich Kontrollen stattfinden, ist diese Umsetzung zulässig", erklärt Holger Strehl, Pressesprecher des Landratsamts Forchheim.

Update vom 09.12.2021: Drogerie Müller bezieht zu neuer 2G-Regel Stellung

Die Drogerie Müller hat sich inzwischen zur Einführung der 2G-Regel in der Filiale am Bamberger Maxplatz geäußert.

"Wir halten uns hier an die jeweiligen behördlichen Vorgaben für die einzelnen Filialen", teilte das Unternehmen am Donnerstag (9. Dezember 2021) inFranken.de auf Anfrage mit. "Aufgrund dieser müssen wir hinsichtlich unserer Sortimentsauswahl in den betroffenen Filialen die 2G-Regelungen umsetzen." 

Erstmeldung vom 08.12.2021: Müller in Bamberg - 2G-Kontrollen in Drogerie sorgen teils für Verwunderung

Am Standort Bamberg hatten die 2G-Kontrollen am Mittwoch derweil auf Kundenseite teilweise Verwunderung ausgelöst. Zwar gilt seit 8. Dezember in vielen Bereichen des Einzelhandels die 2G-Regelung. Ins Ladeninnere darf also nur, wer geimpft oder genesen ist. Geschäfte des täglichen Bedarfs sind aber von der neuen Corona-Vorgabe ausgenommen. Generell zählen hierzu laut dem bayerischen Gesundheitsministerium auch Drogerien und Parfümerien. Die Einführung von 2G in der Bamberger Filiale sorgte deshalb mitunter für Verwirrung.

"Dachte, gehört mit zur Drogerie", schreibt beispielsweise eine Frau in einer Bamberger Facebook-Gruppe. "Der Müller gehört zu 2G", entgegnet jemand Anderes. "Der Müller ist doch nur höchstens 10% Drogerie", gibt eine weitere Nutzerin zu bedenken. In anderen Drogeriemärkten verhält sich der Sachverhalt offenbar anders. "War heute im dm", berichtet eine andere Facebook-Userin. "Alles normal. Kein 2G." Ein anderer will hingegen wissen, was aktuell in den Rossmann-Geschäften gilt. Kurzum: Was die neue 2G-Regel anbelangt, herrscht stellenweise große Verunsicherung. 

Selbst auf der bundesweiten Firmen-Webseite der Drogeriekette Müller fehlt ein entsprechender Hinweis. "Da unser Sortiment überwiegend aus systemrelevanten Artikeln besteht, gehen wir aktuell vom Verkauf aller Sortimente aus", heißt es dort lapidar. "Es kann regionale Unterschiede geben." Diese liegen in Bamberg indes offenkundig vor.

Drogerie Müller am Maxplatz: Kundin schildert Ablauf von 2G-Kontrolle

"Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung unterliegen wir der 2G-Regel", wird der Kundschaft auf einem Schild vor der Müller-Filiale am Maxplatz erklärt.

Wie eine Leserin inFranken.de berichtet, die am Mittwochvormittag im Müller-Markt eingekauft hat, würden sämtliche Kundinnen und Kunden beim Betreten des Ladens überprüft. Um den Eingangsbereich besser kontrollieren zu können, seien nicht alle Türen geöffnet gewesen. Im Zuge der 2G-Kontrolle sei das Vorzeigen eines entsprechenden Impf- oder Genesungsnachweises erforderlich. Zusätzlich sei der Personalausweis verlangt worden, schildert die Leserin, die anonym bleiben will, den Ablauf vor Ort.

In dem Geschäft in Bamberg gibt es neben Produkten des täglichen Bedarfs auch eine Vielzahl von anderen Waren, wie etwa Spielwaren und Unterhaltungselektronik, zum Beispiel CDs und DVDs. 

Rossmann und dm: Kein 2G eingeführt

In den Drogerie-Märkten von dm gelten dagegen augenscheinlich andere Vorzeichen in Hinblick auf die neue Corona-Vorgabe vonseiten der Politik. "Es werden auch weiterhin alle Kundinnen und Kunden - unter Einhaltung der gesetzlich vorgegebenen Abstands- und Hygieneregeln - in unseren dm-Märkten in Deutschland einkaufen können", erklärt Christoph Werner, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung, inFranken.de auf Anfrage.

"Wir bei dm bieten Produkte des täglichen Bedarfs aus dem drogistischen Sortiment an, die jedem zugänglich sein sollten und sind daher nicht von der behördlich angeordneten 2G-Regelung betroffen, die in anderen Bereichen gilt."

Ähnlich wird die Corona-Maßnahme von der Drogeriemarktkette Rossmann ausgelegt. "Als Versorger zur Deckung des täglichen Bedarfs richten wir uns nach den aktuellen Vorschriften", heißt es diesbezüglich vonseiten des Unternehmens. Für Geschäfte, die auch Waren abseits des täglichen Bedarfs anbieten, bietet die Begründung der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung Richtlinien, wie diese mit der 2G-Regel umgehen können. 

Artikel enthält Affiliate Links
*Hinweis: In der Redaktion sind wir immer auf der Suche nach nützlichen Produkten für unsere Leser. Es handelt sich bei den in diesem Artikel bereitgestellten und mit einem Einkaufswagen-Symbol beziehungsweise einem Sternchen gekennzeichneten Links um sogenannte Affiliate-Links/Werbelinks. Wenn Sie auf einen dieser Links klicken und darüber einkaufen, bekommen wir eine Provision vom Händler. Für Sie ändert sich dadurch nichts am Preis. Unsere redaktionelle Berichterstattung ist grundsätzlich unabhängig vom Bestehen oder der Höhe einer Provision.