B22/B505: Verbindung von Bamberg nach Strullendorf wiederhergestellt
Das Staatliche Bauamt Bamberg hat die Verbindung von Bamberg kommend nach Strullendorf mit dem Bau eines straßenbaulichen Provisoriums wiederhergestellt.
Aufatmen für Autofahrer: Auf der Bundesstraße zwischen Bamberg und Strullendorf rollt endlich wieder der Verkehr - vorerst allerdings nur in eine Richtung.
Im Mai 2025 wurde die Brücke der B22 über die B505 bei Strullendorf wegen schwerwiegender Schäden voll gesperrt. Bei einer Überprüfung waren gravierende Mängel am Bauwerk festgestellt worden, die eine sofortige Sperrung erforderlich machten. Kurz darauf stand fest, dass die marode Brücke nicht mehr saniert werden kann und abgerissen werden muss.
Als überraschende Lösung wurde eine provisorische Rampe mit Linksabbiegespur zur Staatsstraße nach Strullendorf angekündigt, um den Verkehr vorübergehend zu entlasten. Damit soll die Verkehrssituation bei Strullendorf bis zum Bau einer endgültigen neuen Brücke verbessert werden. Nach dem nächtlichen Brückenabriss im vergangenen Dezember erfolgte im März schließlich der Baustart des straßenbaulichen Provisoriums. Die Maßnahme konnte nun erfolgreich abgeschlossen werden.
B22/B505: Verbindung zwischen Bamberg und Strullendorf durch Provisorium wiederhergestellt
Mit dem Abbruch der B22-Brücke über die B505 war die Verkehrsbeziehung zwischen Bamberg und Strullendorf unterbrochen worden. Mit der Fertigstellung der behelfsmäßigen Lösung am Montag (27. April 2026) wurde die Verbindung von Bamberg kommend nach Strullendorf wiederhergestellt. Dies gab das Staatliche Bauamt Bamberg in Form einer Pressemitteilung bekannt.
Laut Angaben der Behörde umfassten die Bauarbeiten drei wesentliche Elemente: Auf der B505 wurde ein Linksabbiegestreifen angelegt, der das Abbiegen auf die Staatsstraße 2244 in Richtung Strullendorf ermöglichen soll. Eine neu errichtete Rampe verbindet die beiden Straßen miteinander. An der St2244 wurde zudem ein Einfädelungsstreifen angebaut.
Einen Haken gibt es indes weiterhin: Seit Montagabend können Autofahrer zwar die direkte Verbindung von Bamberg nach Strullendorf wieder nutzen, die Gegenrichtung von Strullendorf nach Bamberg bleibt hingegen weiterhin gesperrt. Für diese Fahrtrichtung gilt bis zum Neubau der Brücke die ausgeschilderte Umleitungsstrecke. Das Staatliche Bauamt Bamberg appelliert an Autofahrer, im Bereich des Provisoriums sowie auf der Umleitungsstrecke vorsichtig zu fahren.
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Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
Grundsätzlich begrüße ich absolut diese Lösung, die es vielen Strullendorfer Gemeindebürgern und Arbeitnehmern im Gemeindegebiet ermöglicht viele Kilometer und vor allem noch mehr Zeit zu sparen, um zumindest von Bamberg nach Strullendorf zu kommen.
Wenn ich mir diese Abzweigung allerdings anschaue, dann erschließt sich für mich noch mehr in keinster Weise, warum man hier keinen großen Kreisverkehr bauen kann: - deutliche geringere Kosten - deutlich geringere Bauzeit - keine Folgekosten wie jährliche Brückenprüfungen - kein erneuter Tausch der Brücke nach X - Jahren
Ich möchte als Laie behaupten, dass mit dieser Abzweigung im Havarie-Fall ein deutlich größerer Rückstau zu befürchten ist - und zwar in beide Richtungen der B505.
Es kann mir doch niemand erzählen, dass bei einem Kreisverkehr in dieser möglichen Dimension niemand vorbeifahren kann.
Ich warte nur auf den Tag, bis dieses Provisorium wieder gesperrt wird aufgrund von unzähligen Unfällen in diesem Gebiet.
Warten wir ab was noch kommt…..
kroete64
ist mir immernoch ein Rätsel, warum man da keinen 'großen' Kreisverkehr baut.. 1. geht's schneller, 2. günstiger und 3. keine Brückeninspektionen...
Grundsätzlich begrüße ich absolut diese Lösung, die es vielen Strullendorfer Gemeindebürgern und Arbeitnehmern im Gemeindegebiet ermöglicht viele Kilometer und vor allem noch mehr Zeit zu sparen, um zumindest von Bamberg nach Strullendorf zu kommen.
Wenn ich mir diese Abzweigung allerdings anschaue, dann erschließt sich für mich noch mehr in keinster Weise, warum man hier keinen großen Kreisverkehr bauen kann:
- deutliche geringere Kosten
- deutlich geringere Bauzeit
- keine Folgekosten wie jährliche Brückenprüfungen
- kein erneuter Tausch der Brücke nach X - Jahren
Ich möchte als Laie behaupten, dass mit dieser Abzweigung im Havarie-Fall ein deutlich größerer Rückstau zu befürchten ist - und zwar in beide Richtungen der B505.
Es kann mir doch niemand erzählen, dass bei einem Kreisverkehr in dieser möglichen Dimension niemand vorbeifahren kann.
Ich warte nur auf den Tag, bis dieses Provisorium wieder gesperrt wird aufgrund von unzähligen Unfällen in diesem Gebiet.
Warten wir ab was noch kommt…..
ist mir immernoch ein Rätsel, warum man da keinen 'großen' Kreisverkehr baut.. 1. geht's schneller, 2. günstiger und 3. keine Brückeninspektionen...