1979 begann Elfi Kaiser in Oerlenbach ihre Ausbildung als Apothekenhelferin, heute ist sie Pharmazeutisch-Technische Assistentin (PTA). "Von Beginn an hat es mir sehr gut gefallen, von Ramsthal habe ich es nicht weit. Nach der Lehre wurde ich sofort übernommen und fühle mich bis heute äußerst wohl", sagte sie und lobt vor allem das Betriebsklima, das nicht besser sein könnte.

Lieferungen kontrollieren

Zu
ihrem Aufgabengebiet in der Apotheke zählt die Warenbewirtschaftung: Sie nimmt Anlieferungen entgegen, kontrolliert sie, erfasst sie im Bestand und ordnet sie ein. Daneben stellt sie Arzneien zusammen, um sie im Anschluss zu den Patienten zu bringen. "Nie kommt Langeweile auf, meine Arbeit ist abwechslungsreich, oft habe ich mit Menschen zu tun", bekennt sie ohne Wenn und Aber.

Fünf Jahre später stieß Karin Wiener zur Apotheke St. Burkard, in der sie nach der Fachschule Würzburg zunächst ein halbjähriges Praktikum und dann die PTA-Ausbildung absolvierte. Auch sie kennt das vielfältige Apothekengeschäft, das ihr immer Freude macht: "Ich versorge und berate Kunden, widme mich Außendienstmitarbeitern der Zulieferfirmen und ordere Waren. Mehrmals am Tag geben wir Bestellungen auf bzw. nehmen Lieferungen an und sortieren diese zu." Kein Hehl macht sie daraus, dass der Verwaltungsaufwand enorm zugenommen hat: "Vor allem das Qualitätsmanagement ist mit viel Schreibkram verbunden. Aber das muss sein. Alles Jammern nützt nichts. Schließlich wollen wir zufriedene Kunden."