Neben dem Springsport ist auch die Dressur Bestandteil des Programms. Die schwerste Prüfung findet traditionell am Sonntag Nachmittag statt. Heuer erwartet die Besucher eine Springprüfung der Klasse M** mit Stechen. Dass der Reiterverein an den vier Turniertagen keine Springen der schweren Klasse S anbietet, hat Gründe. Vorsitzende Sabine Häfner beleuchtet dies gleich von mehreren Seiten: "Für die S-Springen, also den Profibereich, sind die Sponsoren entfallen. Nachdem in unserer Region jedoch nur wenig Turniere stattfinden, konnten wir mit nicht so hohen Anforderungen den Bitten der Reiter aus der Umgebung nachkommen, damit diese ebenfalls teilnehmen können, was gleichermaßen für unsere Vereinsmitglieder gilt."

Das erst kürzlich in Detter-Weißenbach stattgefundene Turnier empfindet die Vereinsvorsitzende nicht als Konkurrenz-Veranstaltung, eher als Bereicherung.