Mit einem Jahr Verspätung durch Corona bedingt ging die 13. Traumreise der Reservisten Großwenkheim diesmal in das atemberaubende Land Namibia. Nach dem Zehn-Stunden-Flug nach Windhoeck mit einer 27 Personen großen Gruppe ging es zu einer Stadtrundfahrt durch die namibische Hauptstadt mit 450 000 Einwohner und deren Sehenswürdigkeiten. Am nächsten Tag in der Kalahari-Wüste sah die Gruppe bereits die ersten Nashörner, Springböcke, Oryx- und andere Antilopen.

In Mariental besuchten sie auch einen deutschen Soldatenfriedhof aus dem Jahr um 1900 bis 1905. Durch die Namib-Wüste und einem Spaziergang auf die riesigen Sanddünen bis 130 Meter Höhe und 46 Grad Temperatur, kamen alle ins Schwitzen, heißt es in der Pressemeldung der Reservisten. Am nächsten Tag ging es auf einen Katamaran in die Walvis Bay wo die Gruppe Robben, Delphine, Kormorane, Pelikane und Wale gesehen hat. Der Höhepunkt an Bord war dann das Austern essen mit Sekt und Snacks.

Mit dem Bus ging die Fahrt von Swakopmund durch das Damaraland zu einem Dorf mit Lehmhütten. Auf der Fahrt über raue Schotterpisten ging es am höchsten Brandberg Massiv mit einer Höhe von 2579 Metern zum Unesco-Weltkulturerbe, zu den Felsenzeichnungen die hier zu tausenden gefunden wurden.

Im Etosha-Nationalpark hat die Gruppe bei Pirschfahrten Elefanten, Giraffen, Antilopen, Gnus, Strausse, Zebras und natürlich auch eine Löwenfamilie sehen können.

Ein Gala-Dinner mit Tanz des Lodge-Personals war am letzten Abend ein wunderbarer Abschluss vor der Rückreise. Mit einem weinendem Auge ging diese wunderbare und einmalige Reise zu Ende. Die Reisen hatten der ehemalige Vorsitzende Heribert Gessner und seine Frau Petra traditionell seit 1989 für die Reservisten Großwenkheim organisiert. Das sei nun vorbei, heißt es abschließend in der Mitteilung.