Sie informierte sich in der "Herzkammer der Infanterie", wie von der Leyen die Hammelburger Einrichtung nannte, über die Ausbildungssituation und sprach mit Soldaten und Zivilangestellten auf dem Lagerberg.

An drei Stationen zeigten die Soldaten typische Übungsszenarien: einen Angriff einer Jägergruppe auf ein Gebäude, die Führung einer Patrouille unter Belastung und eine militärische Nahkampfsituation. Der Ausbildungsstandort werde in Zukunft an Bedeutung noch zunehmen, sagte die Ministerin.

Sie bezog sich dabei auf die "Trendwende Personal": Bis 2024 soll die Bundeswehr um 18 000 Soldaten und Zivilpersonen anwachsen. Von der Leyen erwähnte dabei auch die Investitionen - 70 Millionen Euro - die in den kommenden fünf Jahren auf dem Lagerberg geplant sind. Investitionen in die Infrastruktur seien wichtig.