In der Jahreshauptversammlung blickte die Freiwillige Feuerwehr Fuchsstadt auf 222 Einsatzstunden der 72 aktiven Mitglieder zurück. Dazu kommen noch ca. 1800 Übungsstunden der Aktiven, der Jugend- und Kinderfeuerwehr. Hier bedankte sich der Kommandant Peter Stöth besonders bei den Betreuerteams der Kinder- und Jugend-Feuerwehr.

Vorgestellt wurde die geplante Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges, welche gerade in Bearbeitung ist. Hinzu kommt noch ein Gerätewagen für Hochwassereinsätze des Landkreises, welcher in Fuchsstadt seinen Standort haben soll.

Kreisbrandmeister Oliver Lukaschewitsch dankte den Verantwortlichen für die erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit. Der Kreisbrandmeister informierte außerdem über anstehende Ausbildungen, Lehrgänge und spezielle Veranstaltungen für die Jugend. Kassier Mario Rösser gab einen Überblick über die Finanzen, Kassenprüfer Markus Schneider und Thomas Knüttel bestätigten eine einwandfreie Führung und entlasteten die Vorstandschaft einstimmig. Jugendwart Tim Englert berichtete stolz über seine Gruppe, die sich aus einem Mädchen und 15 Jungen zusammensetzt.

Verschiedene Übungsschwerpunkte wurden mit großer Beteiligung durchgeführt, ebenso ein Tagesausflug ins Nürnberger Palm Beach. In einem umfangreichen Bericht, blickte der 1. Vorstand Uwe Eichel auf das vergangene Jahr zurück.

Die Organisation der Bunten Abende läuft mit den eingespielten Teams vor, während und nach der Veranstaltung tadellos. Ebenfalls erfolgreich waren die Mundartrallye, ein Kesselfleischessen, der Florianstag und das Ferienprogramm der Gemeinde. Hier ging ein besonderer Dank an alle Helfer.

Im Oktober fand der Vereinsausflug nach Südtirol statt. Der vollbesetzte Bus und die tolle Stimmung während der Reise zeigten wieder einmal die gute Kameradschaft des Vereins. Peter Stöth nahm drei neue Mitglieder in den Reihen der Feuerwehr auf. Leonard Übel, Elias Höfling sowie Fabian Kiesel, und Jonas Wehner wurde zum Oberfeuerwehrmann ernannt.

Uwe Eichel und Peter Stöth bedankten sich zum Abschied bei Peter Hart, der in den letzten 18 Jahren als Bürgermeister stetsein offenes Ohr für die Belange der Feuerwehr hatte, da seine letzte Amtszeit bald vorüber sein wird und er in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird. Der Feuerwehr wird er aber weiterhin als Ehrenmitglied hoffentlich noch lange verbunden bleiben, hieß es. red