Feuer unterhalb der Trimburg

1 Min
Spaziergänger meldeten am Samstagnachmittag ein Feuer unterhalb der Trimburg. Nur der Ortskenntnis der Feuerwehrler ist es zu verdanken, dass "lediglich" zehn Quadratmeter Buschwerk abgebrannt sind. Denn zum Löschen musste die Wehr erst einmal an Wasser kommen. Foto: Peter Seufert
Spaziergänger meldeten am Samstagnachmittag ein Feuer unterhalb der Trimburg. Nur der Ortskenntnis der Feuerwehrler ist es zu verdanken, dass "lediglich" zehn Quadratmeter Buschwerk abgebrannt sind. Denn zum Löschen musste die Wehr erst einmal an Wasser kommen. Foto:   Peter Seufert
Erst einmal an Wasser kommen. Foto: Peter Seufert
Erst einmal an Wasser kommen.  Foto: Peter Seufert
 
Die Ursache des Brandes war für die elf Feuerwehrkameraden aus Machtilshausen und die fünf im Einsatz Aktiven aus Trimberg nicht erklärbar. Foto: Peter Seufert
Die Ursache des Brandes war für die elf Feuerwehrkameraden aus Machtilshausen und die fünf im Einsatz Aktiven aus Trimberg nicht erklärbar.   Foto: Peter Seufert
 
Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte schlimmeres verhindert werden. Foto: Peter Seufert
Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte schlimmeres verhindert werden. Foto: Peter Seufert
 
Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte schlimmeres verhindert werden. Foto: Peter Seufert
Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte schlimmeres verhindert werden. Foto: Peter Seufert
 
Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte schlimmeres verhindert werden. Foto: Peter Seufert
Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte schlimmeres verhindert werden. Foto: Peter Seufert
 
Unterhalb des sogenannten "Hoggetürle" war das Feuer ausgebrochen. Foto: Peter Seufert
Unterhalb des sogenannten "Hoggetürle" war das Feuer ausgebrochen. Foto: Peter Seufert
 
Zehn Quadratmeter Buschwerk brannten nieder. Foto: Peter Seufert
Zehn Quadratmeter Buschwerk brannten nieder.  Foto: Peter Seufert
 
Zehn Quadratmeter Buschwerk brannten nieder. Foto: Peter Seufert
Zehn Quadratmeter Buschwerk brannten nieder.  Foto: Peter Seufert
 
Zehn Quadratmeter Buschwerk brannten nieder. Foto: Peter Seufert
Zehn Quadratmeter Buschwerk brannten nieder.  Foto: Peter Seufert
 
Zehn Quadratmeter Buschwerk brannten nieder. Foto: Peter Seufert
Zehn Quadratmeter Buschwerk brannten nieder.  Foto: Peter Seufert
 

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet am Samstag das Buschwerk unterhalb der Trimburg in Brand.

Um 17 Uhr wurden am vergangenen Samstag die freiwilligen Feuerwehren aus Machtilshausen und Trimberg alarmiert, um einen Flächenbrand an der Trimburg zu löschen.

Als die Floriansjünger auf der Trimburg ankamen stellte sich die Frage, woher das Wasser geholt werden soll, denn in der Nähe der Burg gibt es keinen Hydranten und das Tor zum Innenhof war verschlossen.

Der Brandherd befand sich auf vorgelagerter Stelle an einem Steilhang westlich der Burg unterhalb eines Mauerwerks mit drei Schießscharten, das in der Trimberger Ortssprache als

" Hoggetürle" bekannt ist. Der Maschinist der Trimberger Wehr, Walter Beer, erkannte die Situation aufgrund der profunden Ortskenntnis am besten und leitete die Wasserförderung vom Oberflurhydranten am Altenhof ein.

Erster Kommandat Heinrich Starrach von der Machtilshäuser Wehr schickte das Staffellöschfahrzeug zum Trimberger Hochbehälter. Von dort begann mit einer zweiten Pumpe die Wasserförderung, denn es musste eine Höhendifferenz von 50 Meter überwunden werden. Der Angriffstrupp der Machtilshäuser Wehr löschte dann mit einem C- Strahlrohr, den etwa 30 Quadratmeter großen Flächenbrand .

Am besagten "Hoggetürle" war vor rund 50 Jahren öfter ein Feuer ausgebrochen, erinnern sich Ortsansässige. Dort durfte damals die Trimberger Dorfjugend ihr "Johannisfeuer" entzünden. Aufgrund der Brandgefahr wurde dieser Ort später jedoch als zu gefährlich angesehen.

Die Ursache des Brandes war für die elf Feuerwehrkameraden aus Machtilshausen und die fünf im Einsatz Aktiven aus Trimberg nicht erklärbar. Auch die Polizei schreibt in ihrem Wochenendbericht "aus bislang unbekannten Gründen". Spaziergänger hatte den Rauch gesehen und sofort reagiert. Wie die Polizei schreibt, habe nur durch das sofortige Alarmieren der Feuerwehr das Ausbreiten des Feuers unterbunden werden können, so dass "lediglich" eine Fläche von 10 Quadratmetern betroffen war.

In diesem Zusammenhang bitten Polizei und Feuerwehr aufgrund der anhaltenden Trockenheit das Entsorgen heißer Asche oder das achtlose Wegwerfen glimmender Zigarettenstummel zu unterlassen!