Die Jubiläumstour führte heuer ins Skigebiet Damüls - Mellau. Abteilungsleiterin Rita Schaupp hatte wieder alles organisiert.
Seit 30 Jahren veranstaltet die Skiabteilung des TV / DJK Hammelburg Ski-Freizeiten. Nicht wegzudenken ist dabei das überaus große Engagement von Lothar Kleespies, dem Vater der Hammelburger Skifreunde, ohne dessen Einsatz die vielen Fahrten in die Alpenskigebiete nicht möglich gewesen wären.
In diesem Sinne organisierte Abteilungsleiterin Rita Schaupp die diesjährige Jubiläumsfahrt in den Bregenzer Wald, ins Skigebiet Damüls - Mellau. Sie hatte für die 29 Wintersportbegeisterten nicht nur schneereiche Pisten, sondern mit dem "Wälderhof " in Lingenau auch ein gutes Hotel ausgesucht.
Die perfekte Organisation, die fest verwurzelte Tradition und die Faszination am Sport sind die wesentlichen Gründe, warum der ein oder andere regelmäßig an den Skifreizeiten teilnimmt, sagte Johannes Hofstetter. Gerhard Naumann und Dietmar Feist können ihm da nur zustimmen.
Kein Wunder, denn in dem mittelgroßen Skigebiet waren dem Pistenspaß über vier Tage keine Grenzen gesetzt. Rita Schaupp wählt gerne solche Skigebiete aus, damit für jede Leistungsgruppe passende Abfahrten vorhanden sind, und damit sich auch Ehepaare gut aufgehoben fühlen.
"Man muss sich um nichts kümmern, es ist für alles gesorgt", lobten Rainer Schmitt, Ernst Seltmann und Wolfgang Bremer die Skiabteilung des TV / DJK Hammelburg. " Wir müssen uns ja nicht an die sportlichen Abfahrer anheften, wie Wolfgang Krämer, Georg Hof, Willy Volkert, Norbert Kippes und Reinhold Moritz, die die schnellste Gangart auf der Piste einlegen. Wir können uns ja weniger steile Pisten aussuchen", bekundeten Monika Mützel, Valtin Dietz und Angelika Silberbach. " Die Auswahl des Skigebietes gefällt uns, da für jeden etwas dabei ist. Rita hat ein Skigebiet gewählt, das allen Ansprüchen genügt", erklärten auch Reinhard Schaupp und Lutz Weller.
Kleine Blessuren waren für Erwin Full, Lothar Kleespies und Waldemar Göhl kein Hindernis , sich den Spaß am Carven nehmen zu lassen. " Wir geben nicht auf, auch nicht mit blauen Flecken und schmerzenden Wadenmuskeln, wir genießen vielmehr auch die malerische Berglandschaft und die traumhaften Ausblicke aus den Liften heraus auf die schneebedeckten Gipfel."
"Bewegung an frischer Luft, juchee erspart den Arzt und auch den Fliedertee", so das Motto von Bergith Meder, die wie alle Mitgereisten auch den tiefen Temperaturen trotze.
Für die sprichwörtliche Hüttengeselligkeit kam das Apres-Ski am dritten Tag gerade recht. Bertwin Meder hatte seine mobile Discoanlage dabei und mit Oscar Benner als DJ ließen die Wintersportler das Tanzbein schwingen.
Busfahrer Waldemar Göhl führte die Truppe schließlich sicher und pünktlich wieder nach Hause. Mit im Gepäck hatten die Teilnehmer die Erinnerung an unvergessliche Sporttage.
spp