Der TV 1884 Bad Brückenau, die Dorfgemeinschaft Zeitlofs und der Musikverein Rhöner Trachtenkapelle aus Riedenberg präsentieren daher heute ein paar ausgewählte Witze.

"Seid Ihr beiden Zwillinge?"

"Nein, warum fragen Sie?"

"Weil Euch eure Mami genau gleich angezogen hat."

"Das reicht, Ihren Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!" (Dorfgemeinschaft Zeitlofs)

Rudi fragt Max: "Wieso liegst du auf dem Rücken und streckst die Beine in die Luft?"

Max sagt: "Ich mach Yoga und das ist ne Kerze."

Dann fragt Rudi: "Okay ... und warum furzt du dabei?"

Max antwortet: "Duftkerze." ( TV 1884 Bad Brückenau )

"Ich habe meine Freundin meinen Eltern vorgestellt. Sie haben sie sofort gemocht. Mittlerweile wird sie sogar wie ihre eigene Tochter behandelt. Meine Eltern wollen ihr jetzt einen neuen Freund suchen." (Dorfgemeinschaft Zeitlofs)

Das Motto unserer Zeit: "Umgebe dich nicht mit positiven Menschen!"(Dorfgemeinschaft Zeitlofs)

20 Uhr: Ich kriege eine SMS von meiner Freundin: "Du musst dich entscheiden. Ich oder Fußball!"

23 Uhr: Ich schicke meiner Freundin eine SMS: "Du natürlich!"

(Dorfgemeinschaft Zeitlofs)

"Was ist dein Hobby?" "Ich mache Musik im Quartett." "Wie viele seid ihr denn?" "Drei Mann." "Und wer alles?" "Ich und mein Bruder." "Du hast einen Bruder?" "Nö." (Musikverein Rhöner Trachtenkapelle Riedenberg)

Kunde im Musikgeschäft: "Ich hätte gerne das weiße Klavier und die rote Trompete!"

Verkäufer: "Den Feuerlöscher können Sie haben, aber die Heizung bleibt hier!" (Musikverein Rhöner Trachtenkapelle Riedenberg)

"Herr Doktor, ich fühle mich immer ignoriert. Die anderen behandeln mich so, als wäre ich unsichtbar."

Doktor: "Wer spricht da?" (Dorfgemeinschaft Zeitlofs)

Arzt: "Ich habe hier die Testergebnisse für Sie. Möchten Sie die Resultate erfahren?"

Patient: "Ich würde sogar dafür sterben, es endlich zu erfahren."

Arzt: "Da liegen Sie ja schon mal nicht schlecht." (Dorfgemeinschaft Zeitlofs)

Zur Feier ihres 30. Hochzeitstages planen Helmut und seine Frau eine Reise in das Hotel, in dem sie einst ihre Flitterwochen verbracht haben. Alles soll perfekt sein. Helmut fährt einen Tag früher, um alles vorzubereiten. Nachts schreibt er eine E-Mail an seine Frau, gibt jedoch versehentlich eine falsche Adresse ein, und die Nachricht landet stattdessen bei der Witwe eines kürzlich verstorbenen Pfarrers. Am nächsten Morgen findet der Sohn der Witwe seine Mutter ohnmächtig vor ihrem Computer. Dort steht: "Meine herzallerliebste Frau, ich bin gerade eingetroffen. Alles ist für deine Ankunft morgen vorbereitet. Ich hoffe, deine Reise wird so angenehm wie meine. P.S.: Es ist sehr heiß hier!" (Dorfgemeinschaft Zeitlofs)