Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat ein besonders skurriles "Blitzer-Opfer" geteilt. Die Beamten finden auch ernste Worte.
Da staunt selbst die Polizei: Ein Radfahrer wurde am Mittwoch vergangener Woche (18. März 2026) während einer Geschwindigkeitskontrolle in Nordrhein-Westfalen als zweitschnellstes Fahrzeug erfasst.
Die Radarmessung zeigte laut Bericht, dass er auf der Landstraße 692 im Märkischen Kreis mit 59 km/h statt der erlaubten 30 km/h unterwegs war.
"Das Tempolimit ist auch für Fahrradfahrer verbindlich", mahnt die Polizei. In diesem Bereich befänden sich eine Schule, eine Sporthalle und ein Schwimmbad. Hier muss jederzeit damit gerechnet werden, dass Menschen, insbesondere Kinder, auf die Straße treten. Sie rechnen laut Polizei oft nicht damit, dass zum Beispiel Rennräder, Pedelecs oder Tourenräder mit hoher Geschwindigkeit fahren.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
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