Pünktlich zum Valentinstag: Preis-Schock bei Rosen, Tulpen und Co.

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Frische Blumen gehören zum Valentinstag einfach dazu. Doch wie jedes Jahr dürften sie auch heuer wieder deutlich teurer werden. Das Statistische Bundesamt schlägt aber eine günstige Alternative vor.

Wer zum Valentinstag an diesem Mittwoch (14. Februar 2024) ganz klassisch einen Blumenstrauß verschenken möchte, muss voraussichtlich tiefer in die Tasche greifen als im Rest des Jahres.

Zumindest hat das Statistische Bundesamt für Schnittblumen im Februar vergangenen Jahres um 3,0 Prozent höhere Preise als im Jahresschnitt festgestellt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren diese sogar 9,1 Prozent teurer, während die allgemeinen Verbraucherpreise nur um 5,9 Prozent stiegen. "Die Preise für Schnittblumen liegen im Februar häufig höher als in anderen Monaten des Jahres", erklärten die Statistiker. 

Blumen und Pralinen deutlich teurer - Statistiker mit günstiger Valentins-Alternative

Die ebenfalls als Geschenk beliebten Pralinen waren im Februar 2023 wie die Blumen mit 8,3 Prozent überdurchschnittlich teurer als ein Jahr zuvor.

Für sparsame Schenker eignete sich im vergangenen Jahr eher eine Einladung ins Kino, Theater oder Konzert: Hier legten die Preise laut Mitteilung des Bundesamtes vom Dienstag nur um 4,3 Prozent zu.  

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