Beim Notruf wird eine leblose Person in einem Becken einer Kläranlage in Mitterfels gemeldet. Die Polizei ermittelt und veröffentlicht neue Erkenntnisse.
Nach dem Fund einer Leiche in einer Kläranlage in Mitterfels (Landkreis Straubing-Bogen) hat die Polizei die Identität des Toten geklärt. Bei ihm handele es sich um einen 56-jährigen Angestellten, teilte die Polizei mit. Wie genau er zu Tode kam, ist weiterhin unklar, die Ermittlungen laufen.
Eine Kollegin des Toten habe während ihrer Arbeit am Mittwoch (31. Dezember 2025) eine leblose Person in einem Klärschlammbecken treiben sehen, hieß es. Daraufhin habe sie den Notruf gewählt. Mit Unterstützung der Feuerwehr wurde der Mann anschließend geborgen. Zu diesem Zeitpunkt sei er bereits tot gewesen.
Wie lange der 56-Jährige in dem Becken lag, war zunächst unklar. Die Ermittler gehen bisher von einem Unfall aus, Hinweise auf ein Verbrechen oder einen Suizid gibt es demnach keine. Die Kriminalpolizei ermittelt gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
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